Pornographie und sexuelle Selbstbestimmung - Eine Kritik des Pornographiestrafrechts de lege lata und Vorschläge de lege ferenda

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Produktdetails  
Verlag Mohr Siebeck
Auflage 1. Auflage, 16.12.2025
Seiten 423
Format 15,5 x 23,2 x 1,5 cm
Gewicht 236 g
Reihe Jus Poenale
ISBN-10 316162677X
ISBN-13 9783161626777
Bestell-Nr 16162677A

Produktbeschreibung  

Despite sexuality having been depicted in diverse cultures throughout the ages, pornography is essentially a term of the modern Western world shaped by outmoded legal prohibitions that served to protect morality. In this study, Anja Schmidt shows how criminal law on pornography should be designed to ensure sexual autonomy. Emphasising that German criminal law has so far provided inadequate protection against image-based sexual abuse, she develops a timelier set of legal policy proposals.


Inhalt:

A. Einleitung


I. Ausgangspunkt



II. Fragestellung



III. Verortung innerhalb des Paradigmenwechsels der Pornographieforschung



IV. Forschungsstand zur strafrechtlichen Regulierung von Pornographie



V. Methodik der Untersuchung



VI. Gang der Untersuchung



VII. Zentrale Begriffe

B. Pornographie


I. Was eigentlich ist Pornographie?



II. Phänomene der Gegenwart



III. Das Pornographiestrafrecht



IV. Strafrechtliche Pornographiebegriffe



V. Weitere strafrechtliche Verbote in Bezug auf sexualbezogene Inhalte



VI. Sexualbezogene Inhalte statt Pornographie

C. Sexuelle Selbstbestimmung


I. Sexualität



II. Sexualität und Recht



III. Recht auf sexuelle Selbstbestimmung



IV. Erste Überlegungen zu einer Systematik der strafrechtlichen Regulierung des Herstellens und Nutzens sexualbezogener Inhalte

D. Unbefugtes Herstellen und Nutzen von Inhalten, die eine andere Person sexualbezogen wiedergeben


I. Recht einer Person auf das selbstbestimmte Herstellen und Nutzen von Inhalten, die sie sexualbezogen wiedergeben.



II. Erscheinungsformen des unbefugten Herstellens und Nutzens persönlicher sexualbezogener Inhalte



III. Strafwürdigkeit



IV. Kritik des geltenden Rechts



V. Leitlinien für die rechtliche Regulierung

E. Gefährliche Einflüsse sexualbezogener Inhalte


I. Einordnung empirischer Forschung zu Wirkung und Nutzung von sexuell expliziten Inhalten



II. Schutz Minderjähriger vor den Einflüssen sexuell expliziter Inhalte



III. Schutz vor sexueller Gewalt aufgrund der Nutzung sexuell expliziter Inhalte



IV. Schutz vor geschlechterstereotypen Fremdzuweisungen

F. Aufdrängen sexualbezogener Inhalte als eine Form sexueller Belästigung


I. Verletzung des Rechts, unter bestimmten Umständen nicht mit Sexualität konfrontiert zu werden, als sexuelle Belästigung



II. Empirische Daten



III. Strafwürdigkeit



IV. Kritik des geltenden Rechts



V. Leitlinien für die rechtliche Regulierung

G. Zusammenfassung: Neuordnung des Strafrechts hinsichtlich sexualbezogener Inhalte


I. Von Pornographie zu sexualbezogenen Inhalten



II. Konkretisierung des Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung hinsichtlich sexualbezogener Inhalte



III. Unbefugtes Herstellen und Nutzen von Inhalten, die eine andere Person sexualbezogen wiedergeben



IV. Gefährliche Einflüsse sexuell expliziter Inhalte auf die Nutzer:innen



V. Aufdrängen sexualbezogener Inhalte als eine Form sexueller Belästigung



VI. Fazit: Neuregelung von Straftatbeständen in Bezug auf sexualbezogene Inhalte innerhalb des Sexualstrafrechts unter Verzicht auf den Begriff der Pornographie

Autorenporträt  
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