Gefahrtragung und Überwindungspflicht - Ein Beitrag zum dogmatischen Zusammenspiel von Leistungspflicht, Gefahrtragung und geschuldeten Anstrengungen

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Produktdetails  
Verlag Mohr Siebeck
Auflage 1. Auflage, 18.11.2024
Seiten 561
Format 15,6 x 3,0 x 3,0 cm
fadengeheftete Broschur
Gewicht 832 g
Reihe Studien zum Privatrecht StudPriv
ISBN-10 316164090X
ISBN-13 9783161640902
Bestell-Nr 16164090A

Produktbeschreibung  

Starting from the ius commune of the nineteenth century, Marc Häuser examines the dogmatic foundations of the debtor's duty to overcome accidental impediments to performance in the German Civil Code (BGB) as well as the influence of the assumption of risk assessments on the existence and scope of this duty.


Inhalt:


Erster Teil: Begriff und Dogmatik der Gefahrtragung




A. Gefahrtragung und Unmöglichkeit im 19. Jahrhundert



B. Gefahrtragung und Unmöglichkeit im Gesetzgebungsprozess des BGB1900



C. Die Abkehr vom Gefahrtragungs- und Unmöglichkeitssystem des BGB1900



D. Zusammenfassung



Zweiter Teil: Die Dogmatik der Überwindungspflicht des Schuldners




A. Der Leistungsbegriff des BGB



B. Die zur Leistungsbewirkung geschuldeten Anstrengungen



C. Zusammenfassung



Dritter Teil: Die Wertungsgrundlagen der Überwindungspflicht




A. Die Wertungsgrundlagen der Überwindungspflicht bei Verschaffungshindernissen



B. Die Wertungsgrundlagen der Überwindungspflicht bei Qualitätshindernissen



Fazit: Vier Thesen zur Gefahrtragungsdogmatik des geltenden Rechts




A: Der Gefahrbegriff des BGB entspricht dem Wächter'schen Gefahrbegriff



B. Die Leistungspflicht ist von der leistungsbezogenen Überwindungspflicht zu unterscheiden



C. Der Umfang der leistungsbezogenen Überwindungspflicht richtet sich nach §§ 242, 275 II BGB



D. Wertungsgesichtspunkte für das Bestehen der Überwindungspflichten

Autorenporträt  
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