Das Mehrheitsprinzip als Optimierungsgebot für das Wahlrecht - Zugleich eine Untersuchung der Ausgestaltung der Direktwahl kommunaler Hauptverwaltungsbeamter
| Verlag | Mohr Siebeck |
| Auflage | 1. Auflage, 14.02.2025 |
| Seiten | 478 |
| Format | 16,5 x 23,9 x 3,1 cm |
| Gewicht | 842 g |
| Reihe | Beiträge zum Organisationsverfassungsrecht - OrgVR |
| ISBN-10 | 3161642864 |
| ISBN-13 | 9783161642869 |
| Bestell-Nr | 16164286A |
While a constituency representative could enter parliament with twenty percent of the votes, a further ballot would be necessary in a mayoral election with the same vote result. Konstantin Setzer analyses from a legal dogmatic perspective why the majority principle has such varying effects, and which electoral systems are constitutionally admissible.
Inhalt:
A. Forschungsstand - B. Methodische Grundlagen - C. Gang und Ziel der Untersuchung
A. Die Legitimationsfunktion der Wahl als Verwirklichung des Mehrheitsprinzips - B. Die Repräsentationsfunktion der Wahl als Ausdruck der Wahlrechtsgrundsätze - C. Fazit: Absolute Mehrheit als demokratischer Grundsatz
A. Die Integrationsfunktion der Wahl zwischen Vielfalt und Einheit - B. Der verfassungsrechtliche Rahmen des gesetzgeberischen Abwägungsvorganges - C. Konkrete Einschränkungen der Wahlrechtsprinzipien im Parlamentswahlrecht - D. Das Mehrheitsprinzip als maßgeblicher Wahlrechtsgrundsatz - E. Fazit: Mehrheitsprinzip als wahlrechtliches Optimierungsgebot
A. Rechtfertigungsgründe für eine einstufige Mehrheitswahl - B. Verfassungsrechtliche Beurteilung der mehrstufigen Wahlverfahren - C. Fazit: Erfordernis einer echten Mehrstufigkeit des Wahlverfahrens
A. Resümee - B. Zusammenfassung in Thesen