Zum WerkDie Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 ber kosmetische Mittel (EU-Kosmetikverordnung) gilt europaweit seit dem 11. 7.2013. Die Verordnung ist eine Weiterentwicklung der bislang geltenden Richtlinie, die noch in nationales Recht umzusetzen war. Mit der EU-Verordnung wird das Kosmetikrecht nunmehr einheitlich geregelt.Neue Ziele dieser EU-Verordnung sind insbesondere- klare Regelungen zur Produktverantwortlichkeit,- Produktnotifizierung,- Bekanntgabe zu Nanomaterialien,- einheitliche Kennzeichnung,- Kriterienkatalog fr Werbeaussagen.Vorteile auf einen Blick- erste Kommentierung zur neuen EU-Kosmetikverordnung auf dem Markt- umfassende Auswertung der auf das neue Recht anwendbaren Rechtsprechung- bercksichtigt durchgngig auch die Besonderheiten der Rechtsanwendung in sterreichZu den AutorenDie Rechtsanwlte Dr. Andreas Reinhart, Dr. Andreas Natterer und Dr. Levke Vö befassen sich schwerpunktmig mit dem Kosmetikrecht.ZielgruppeFr Unternehmen der Kosmetikindustrie in Deutschland und sterreich, Rechtsanwlte und andere Berater von Instituten und Laboren sowie mit diesem Rechtskreis befasste Behrden und Gerichte.
Dr. Andreas Reinhart ist Rechtsanwalt in München, geb. 1971. Ein Tätigkeitsschwerpunkt liegt unter anderem in der Betreuung apothekenrechtlicher Mandate; dies spiegelt sich auch in der Vielzahl seiner Beiträge in der "Apotheker Zeitung (AZ)" wider. Er ist Autor zahlreicher Bücher und verfasst viele wissenschaftliche Beiträge zu apotheken-, lebensmittel- und wettbewerbsrechtlichen Themen in anerkannten Fachzeitschriften.
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