Wenn man einen weißen Anzug anhat

Wenn man einen weißen Anzug anhat

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von Max Goldt
Kartoniert/Broschiert
Rowohlt TB., rororo Taschenbücher Nr.23348, 2007, 158 Seiten, Format: 19 cm, ISBN-10: 3499233487, ISBN-13: 9783499233487, Bestell-Nr: 49923348M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

Wie bei Max Goldt nicht anders zu erwarten, findet sich in diesem Tagebuch-Buch viel Unverhofftes und auch Phantastisches, darunter die Mutter Gottes, die Tauchsieder der Familie Henscheid sowie andere Merkwürdigkeiten und Schönheiten am Rande des Aussterbens. Sie alle treiben durch den soft verfließenden Tag des Schriftstellers, und er hält fest, was er mit ihnen erlebte, sprach oder hörte oder sah.

Klappentext:

Texte aus den Jahren 2001 und 2002, die durch ihre tagebuchartige Anordnung den Eindruck erwecken, man habe es mit einer Art Tagebuch zu tun.

Mit den klugen Worten zu dem, was dem 11. September folgte,

und den Erfolgstexten:Es soll keiner dabei sein, den man nicht kennt
Kiesinger weiß kein Mensch was drüber

und:

Was man nicht sagt

ebenfalls dabei:

Die Passage mit den jungen Frauen, die Ende März aus einem Glas trinken und dabei zu Tausenden fotografiert werden, was jungen Männern nie passiert

und die regional bedeutsame Miniatur:

Kölner und Düsseldorfer.

Autorenbeschreibung

Max Goldt, geb. 1958 in Göttingen, siedelt 1977 nach dem Abitur nach Berlin über, wo er eine Fotografenausbildung beginnt. Er bricht diese jedoch ab und widmet sich der Musik. Auf den Wogen der Neuen Deutschen Welle schwimmt er als Frontmann der Gruppe 'Foyer des Arts', die er zusammen mit Gerd Pasemann 1981 gründet. Er ist als Musiker ebenso erfolgreich wie als Autor. Als Musiker hat er zahlreiche Schallplatten veröffentlicht, teils im Duo, teils solo; als Autor schreibt er seit 1989 für das Satire-Magazin Titanic. Max Goldt lebt und arbeitet in Berlin. 2006 erhielt er den 'Max und Moritz-Preis' in der Kategorie "Bester Szenarist" und 2008 den 'Kleist-Preis'.


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