Was als wissenschaftlich gelten darf

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Praktiken der Grenzziehung in Gelehrtenmilieus der Vormoderne

Kartoniert/Broschiert
Campus Verlag, Campus Historische Studien Bd.70, 2014, 566 Seiten, Format: 14x21,6x3,4 cm, ISBN-10: 3593500787, ISBN-13: 9783593500782, Bestell-Nr: 59350078A

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Produktbeschreibung

Campus Historische Studien

Klappentext:

Lange Zeit hat man den Kulturen der Vormoderne die Befähigung zu Wissenschaftlichkeit abgesprochen. Dies geschah zu Unrecht, denn auch in den Jahrhunderten vor 1800 gab es institutionelle Ausprägungen, Lebenssituationen und Trägermilieus, soziale Vernetzungen und Regulierungsmechanismen von Wissenschaft. Öffnungsversuche gegenüber neuen Wissensfeldern, dezidierte Absonderungen von vermeintlich dilettantischem und unorthodoxem Wissen sowie der Umgang mit "geheimem" Wissen sind daher wichtige neue Phänomene, die dieser Band in Beiträgen von Vertretern unterschiedlicher kultur- und sozialwissenschaftlicher Disziplinen eingehend untersucht.

Inhaltsverzeichnis:

Inhalt


Vorwort

Praktiken der Grenzziehung in Gelehrtenmilieus der Vormoderne. Einige einleitende Bemerkungen

Frank Rexroth

Auslegungskrisen. Grenzarbeiten zwischen Wissenschaft, Recht und Religion im französischen Bettelordensstreit des 13. Jahrhunderts

Sita Steckel

Disziplinen und Institutionen. Grenzen des Wissens im Mittelalter

Maarten J.F.M. Hoenen

Roger Bacon und die Geheimwissenschaften. Ein Grenzfall für die Wissenschaftskonzeptionen von Zeitgenossen und Nachwelt

Matthias Heiduk

Eine zu elitäre Wissenschaft. Astrologische Verfahren als Ausweis medizinischer Gelehrsamkeit von Thomas Bodier bis Giovanni Antonio Magini

Autorenbeschreibung

Martin Mulsow ist Professor für Wissenskulturen der europäischen Neuzeit an der Universität Erfurt und Direktor des Forschungszentrums für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien Gotha. Frank Rexroth ist Professor für Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Göttingen.


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