Vom Dogon-Land nach Bamako

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Diskurspraxen zu Gender und Migration am Beispiel der Mädchenjugend in Mali. Diss.

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Kartoniert/Broschiert
Brandes & Apsel, Schriften zur Ethnopsychoanalyse Bd.6, 2006, 236 Seiten, Format: 21 cm, ISBN-10: 3860998633, ISBN-13: 9783860998632, Bestell-Nr: 86099863M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

Die Studie klärt über den gesellschaftlichen Umgang mit adoleszenten Mädchen in der westafrikanischen Stadtgesellschaft von Bamako, der Hauptstadt Malis, auf.Den ethnopsychoanalytisch Interessierten ist das Volk der Dogon aus der großen Studie von Parin/Morgenthaler aus den 1960er Jahren bekannt.Wie es weiblichen Jugendlichen heute 40 Jahre später ergeht, ist die spannende Frage.Die koloniale Geschichte Malis, Migration, Globalisierungselemente und HIV/Aids werden von Mansfeld als kulturelle Ereignisse betrachtet, die in den Gesprächen mit Mädchen und über Mädchen bedeutungsvolle Spuren zeigten und dazu führen können, dass sich in der transkulturellen Kommunikation Gesprächsblockaden aufbauen. Hierzu entwickelt die Autorin die Deutungshypotheseder »Artikulationsgrenze«.Mit dieser Form des Verstehens werden Diskurspraxen beschrieben, die auf adoleszente Mädchen gerichtet sind und sich in Bamako herausbildeten, weil sich gewohnte Familienbindungen und soziale Netze verändern und zunehmend auflösen. Der Begriff Diskurspraxis wird in Bezug auf Stuart Hall benutzt und bezieht sich sowohl auf Handlungspraxen als auch auf Sprechweisen.

Autorenbeschreibung

Dr. phil. Christine Mansfeld, arbeitete als Beraterin für ländliche Entwicklung in Ruanda, später in Deutschland. Feldforschungen in Mali, seit 2005 in Addis Abeba als Beraterin zu sozialen und kulturellen Problemstellungen im Bereich HIV/Aids. Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Publikationen.