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Zur (psychosozialen) Bedeutung des Zugangs zur demokratischen Öffentlichkeit für Verfolgte der SED-Diktatur

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Kartoniert/Broschiert
Mitteldeutscher Verlag, Studienreihe der Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes 6, 2016, 344 Seiten, Format: 21 cm, ISBN-10: 3954626381, ISBN-13: 9783954626380, Bestell-Nr: 95462638M
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Produktbeschreibung

Infotext:

Opfer der SED-Diktatur sind mit ihrem Schicksal in der Öffentlichkeit nicht allzu präsent. Die Untersuchung fragt entsprechend nach der Bedeutung des Zugangs zur emokratischen Öffentlichkeit für SED-Verfolgte im Allgemeinen sowie nach Möglichkeiten psychosozial-therapeutischer Förderung im Besonderen.

Inhaltsverzeichnis:

Birgit Neumann-Becker: Geleitwort Jörg Frommer: Vorwort Danksagung 1 Einführung Erster Teil: Vorbereitung 2 Forschungsfrage und Vorannahmen 3 Methodik: Transversale Hermeneutik 4 Literaturstand 4.1 Die demokratische Öffentlichkeit 4.2 Sozialphilosophische Öffentlichkeitskonzepte 4.2.1 Hannah Arendt: Der öffentliche Raum 4.2.2 Jürgen Habermas: "Öffentlichkeit der Vernunft und die Vernunft der Öffentlichkeit" 4.2.3 Axel Honneth: Die Öffentlichkeit als institutionelle Grundlage für demokratische Willensbildung 4.2.4 Volker Gerhardt: Öffentlichkeit als politische Form des Bewusstseins 4.3 Psychosozial-therapeutische Ansätze 4.3.1 Testimonio 4.3.2 Creative survival 4.3.3 Integrative Therapie als "Just Therapy" 4.3.4 Normatives Empowerment Zweiter Teil: Durchführung 5 Das Zeitzeugenbüro in der Gedenkstätte Moritzplatz Magdeburg 6 Das Zeitzeugencafé in Magdeburg 7 Veröffentlichung der (unfreiwilligen) Tätigkeit als Inoffizieller Mitarbeiter des MfS 8 SED-Unrecht, Öffentlichkeit und Menschenrechte 9 Gedenkstätte Moritzplatz Magdeburg I 10 Gedenkstätte Moritzplatz Magdeburg II 11 Zeitzeugenarbeit und Erziehungswissenschaft 12 Psychosoziale Öffentlichkeitsarbeit bei "Gegenwind" 13 Öffentliche und therapeutische Räume 14 Öffentlichkeit schaffen für die "stummen Opfer" Dritter Teil: Ergebnisse 15 Ergebnis-Abstracts 16 Beantwortung der Forschungsfrage Literatur

Autorenbeschreibung

Dr. phil. Freihart Regner, Dipl.-Psychologe, Heilpraktiker für Psychotherapie, seit 2015 psychologischer Leiter des Projekts "Inter Homines - Brandenburg" für traumatisierte Flüchtlinge. Von 2010 bis 2014 Durchführender des Projekts "Psychosoziale Beratung für SED-Verfolgte", in Verbindung mit der Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen in Sachsen-Anhalt sowie der Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Magdeburg.