Schutzverantwortung in der Debatte

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Die "Responsibility to Protect" nach dem Libyen-Dissens

Gebunden
Verlag Barbara Budrich, Schriftenreihe des Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit, WIFIS Bd.32, 2015, 249 Seiten, Format: 15,5x21,8x1,8 cm, ISBN-10: 3847406000, ISBN-13: 9783847406006, Bestell-Nr: 84740600A
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Produktbeschreibung

Das Konzept der Responsibility to Protect (R2P) hat sich in kürzester Zeit in der internationalen Politik fest verankert und genießt vordergründig eine starke Akzeptanz in der Völkergemeinschaft. Zugleich ist diese im Werden begriffene Norm aber auch höchst umstritten, insbesondere was ihre Anwendung in der Praxis und ihr Spannungsverhältnis zu bestehenden Grundsätzen des Völkerrechts, wie dem Prinzip der Souveränität und dem Interventionsverbot, betrifft. Dieser Band beleuchtet aus politikwissenschaftlicher, völkerrechtlicher und friedensethischer Perspektive die aktuelle Diskussion über die Schutzverantwortung, insbesondere nach der Bezugnahme auf die R2P bei der Intervention in Libyen 2011.

Rezension:

Zusammengenommen bietet der Sammelband einen gut aufgearbeiteten Überblick über den aktuellen Stand der wissenschaftlichen und politischen Debatten um R2P und liefert gleichzeitig die Grundlagen für das Verständnis der Positionen der für die Zukunft des Prinzips der Schutzverantwortung so entscheidenden aufstrebenden Mächte.
pw-portal, 13.08.2015

Autorenbeschreibung

Prof. Dr. Michael Staack, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr, Hamburg Dan Krause, M.A./M.P.S., Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr, Hamburg


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