Schreibförderung durch Sprachförderung

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Eine Interventionsstudie zur Wirksamkeit sprachlich profilierter Schreibarrangements in der mehrsprachigen Sekundarstufe I. Dissertationsschrift

Kartoniert/Broschiert
Waxmann Verlag GmbH, Sprachliche Bildung - Studien .2, 2018, 254 Seiten, Format: 16,9x23,9x1,4 cm, ISBN-10: 3830938373, ISBN-13: 9783830938378, Bestell-Nr: 83093837A
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Produktbeschreibung

Die Sprachlichkeit beim Schreiben betrifft einen Phänomenbereich, der empirisch noch nicht ausreichend erforscht wurde. (Wie) kann Schreiben situiert durch Sprache gefördert werden? (Wie) kann sprachliches Wissen als überindividuelle Ressource für die individuelle Textproduktion nutzbar gemacht werden, das heißt als sprachliche Hilfe effektiv und effizient in den Textproduktionsprozess implementiert werden? Die Untersuchung einer "Schreibförderung durch Sprachförderung" soll diese Fragen empirische beantworten. Im Rahmen einer Interventionsstudie wird erforscht, ob und in welcher Weise sich Textprozeduren als didaktische Artefakte eignen, um Schreibarrangements sprachlich so zu profilieren, dass sie unabhängig und abhängig von Lernercharakteristika (z.B. der Familiensprache) zu besseren Texten führen.

Klappentext:

Grundlage eines kompetenzfördernden Unterrichts sind empirische Untersuchungen. Die Sprachlichkeit beim Schreiben betrifft einen Phänomenbereich, der empirisch noch nicht ausreichend erforscht wurde. (Wie) kann Schreiben situiert durch Sprache gefördert werden? (Wie) kann sprachliches Wissen als überindividuelle Ressource für die individuelle Textproduktion nutzbar gemacht werden, das heißt als sprachliche Hilfe effektiv und effizient in den Textproduktionsprozess implementiert werden? Die Untersuchung einer "Schreibförderung durch Sprachförderung" ist der Versuch, auf diese Fragen eine empirische Antwort zu geben. Im Rahmen einer Interventionsstudie wird erforscht, ob und in welcher Weise sich Textprozeduren als didaktische Artefakte eignen, um Schreibarrangements sprachlich so zu profilieren, dass sie unabhängig und abhängig von Lernercharakteristika (z.B. der Familiensprache) zu besseren Texten führen.

Autorenbeschreibung

Rüßmann, Lars
Lars Bender, Dr. phil., studierte Mathematik, Psychologie und Germanistik für das gymnasiale Lehramt an der TU Dortmund, war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Germanistischen Institut der Universität Siegen und schloss die Lehrerausbildung am ZfsL Oberhausen ab. Er unterrichtet Mathematik und Deutsch an der Lessing-Schule in Bochum. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Schreibdidaktik, Schreibarrangements und Textprozeduren.

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