Schiller, der Spieler

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Wallstein, 2013, 312 Seiten, Format: 22,5 cm, ISBN-10: 3835307894, ISBN-13: 9783835307896, Bestell-Nr: 83530789M
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Produktbeschreibung

Kurztext:

Der Spieler Schiller im interdisziplinären Zusammenhang

Infotext:

Als Dramatiker und Erzähler, als Balladenautor und Kulturtheoretiker verband Schiller höchsten intellektuellen Einsatz mit unbändiger Lust an den Spielen der Theaterfantasie, der Sprache und des Denkens. Der Begriff des Spiels ist von entscheidender Bedeutung für sein Werk, für seine Bühnenkunst ebenso wie für seine Rhetorik, für seine lyrische Produktion, seine erzählerischen Texte, seine historischen und ästhetischen Schriften.
Den Spieler Schiller in den Blick zu nehmen, erlaubt daher eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit seinem Werk, die unterschiedliche Fachperspektiven aus Literaturwissenschaft, Theaterwissenschaft, Musikwissenschaft, Philosophie, Historiographie und Soziologie zusammenführt.

Inhaltsverzeichnis:

Aus dem Inhalt:
Daniel Fulda: Zur Integration von ästhetischem und strategischem Spielbegriff bei Schiller
Bernhard Greiner: Spiele der Verschiebung - Verschiebung als Spiel
Lucian Hölscher: Schillers Schicksalsglaube
Alexander Honold: Das Spiel im Wallenstein
Norbert Oellers: Schiller um 1800. Kunstspiele des Spielkünstlers
Sabine Schneider: Schillers ludistische Ästhetik als Reflexion auf die Bedingungen künstlerischer Produktivität in der Moderne
Peter Utz: Schillers dramatisches Spiel um den höchsten Einsatz
Juliane Vogel: Unterbrechungen in Schillers dramatischen Spielen

Autorenbeschreibung

Die Herausgeber Peter-André Alt, geb. 1960, Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der FU Berlin. Veröffentlichungen: Franz Kafka (2008); Schiller (2002); Der Schlaf der Vernunft (2002). Marcel Lepper, geb. 1977, Leiter der Arbeitsstelle für die Erforschung der Geschichte der Germanistik und Forschungsreferent im Deutschen Literaturarchiv Marbach. Herausgeber der Zeitschrift \'Geschichte der Germanistik\'. Ulrich Raulff, geb. 1950, seit 2004 Direktor des Deutschen Literaturarchivs Marbach. Herausgeber der \'Zeitschrift für Ideengeschichte\'. Zuletzt erschien: Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben (2009).