Rufmord und Medienopfer

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Die Verletzung der persönlichen Ehre

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Kartoniert/Broschiert
Links, 2007, 271 Seiten, Format: 20,5 cm, ISBN-10: 386153424X, ISBN-13: 9783861534242, Bestell-Nr: 86153424M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

Gerüchte, Unterstellungen, gefälschte Bilder Pladoyer für eine neue Medienkultur. In der modernen Mediengesellschaft können mit gezielt gestreuten Gerüchten, aufgebauschten Nebensächlichkeiten oder schlampiger Recherche schnell das Ansehen und die Ehre eines Menschen verletzt oder gar zerstört werden. Nach einer solchen Zeitungs- oder Fernsehkampagne ist der Ruf von Personen des öffentlichen Lebens oft derart beschädigt, dass ihnen wichtige Ämter nicht mehr angetragen werden, sie eine gesellschaftliche Ächtung erfahren. Aber auch zufällig Beteiligte bei Unfällen, Katastrophen oder Entführungen können unversehens ihre Privatheit verlieren und zu Opfern einer sensationslüsternenDarstellung werden. Welche Szenarien es dabei gibt, welche Gefahren lauern und wie man sich gegebenenfalls dagegen wehren kann, wird in diesem Buch an exemplarischen Beispielen behandelt. Ausgewiesene Medienjournalisten und Presserechtsexperten machen auf die tatsächlichen und juristischen Probleme aufmerksam und zeigen Abwehrstrategien auf. Die Autoren plädieren für eine neue Medienkultur im Umgang mit der persönlichen Integrität. Führende Medienrechtsexperten präsentieren prominente Fälle. Renommierte Autoren durchleuchten ominöse Praktiken. Einziges Buch zum Thema, das zugleich praktischen Rat gibt.

Autorenbeschreibung

Dr. Christian Schertz, geboren 1966, ist Medienanwalt. Er unterrichtet Medienrecht an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg sowie der TU Dresden.