Repräsentationen des Krieges

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Emotionalisierungsstrategien in der Literatur und den audiovisuellen Medien vom 18. bis zum 21. Jahrhundert

Wallstein, 384 Seiten, Format: 22,2 cm, ISBN-10: 3835310615, ISBN-13: 9783835310612, Bestell-Nr: 83531061M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

Der Krieg und seine Inszenierungen in Literatur und Medien.

Klappentext:

Seit jeher provozieren Kriege heftige Emotionen. Mit dem Fortschritt militärischer Techniken und Propagandamethoden ging aber auch eine Veränderung der Wahrnehmung von Kriegen durch die Künste einher. Bis heute konstruieren die Literatur, die Fotografie, der Film und das Fernsehen Abbilder von Kriegsschauplätzen in aller Welt, die ihr Publikum durch die Aufrufung bestimmter ideologischer Rahmungen, Raster oder auch Pathosformeln gezielt zu emotionalisieren versuchen. Namhafte Autorinnen und Autoren aus der internationalen Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft untersuchen verschiedenste Phänomene der historischen und der aktuellen Kriegsinszenierung in der Literatur seit dem 18. Jahrhundert, im Kino und in den neuen Medien.Mit Beiträgen von: Thomas Anz, Bernd Blaschke, Jürgen Brokoff, Anders Engberg-Pedersen, Christoph Jürgensen, Hermann Kappelhoff, Debra Kelly, Lars Koch, Manuel Köppen, Linda Maria Koldau, Kasper Green Krejberg, Svend Erik Larsen, Gerhard Lüdeker, Marleen van Marwyck, Thomas F. Schneider, Andrea Schütte, Jan Süselbeck, Mikkel Bruun Zangenberg

Autorenbeschreibung

Jan Süselbeck ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Marburg und an der Universität Siegen und Redaktionsleiter der Zeitschrift literaturkritik.de. 2012 war er Gastwissenschaftler des Graduiertenkollegs "Generationengeschichte. Generationelle Dynamik und historischer Wandel im 19. und 20. Jahrhundert" an der Universität Göttingen. 2004 Promotion an der FU Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Emotionsforschung, Postcolonial Studies, Interkulturalität, Literatur nach Auschwitz, Literarischer Antisemitismus, Gegenwartsliteratur, Literaturvermittlung in den Medien, Film- und Theaterwissenschaft