Mythos Hammaburg

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Archäologische Entdeckungen zu den Anfängen Hamburgs. Begleiband zur Ausstellung im Archäologischen Museum Hamburg

Gebunden
Wachholtz, 2015, 508 Seiten, Format: 24,7x30,7x4,3 cm, ISBN-10: 3529052701, ISBN-13: 9783529052705, Bestell-Nr: 52905270M
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Produktbeschreibung

Infotext:

Die Hammaburg - Keimzelle Hamburgs - wird seit Jahrhunderten auf dem Domplatz im Herzen der Stadt vermutet. Die spannende Suche nach der historischen Hammaburg ist dabei fast zum Mythos geworden. Mit der Ausstellung "Mythos Hammaburg - Archäologische Entdeckungen zu den Anfängen Hamburgs" verknüpft das Archäologische Museum Hamburg erstmals die schriftliche Überlieferung mit den aktuellen Ergebnissen archäologischer Ausgrabungstätigkeit. Der Begleitband zur Ausstellung präsentiert in über 40 reich illustrierten Beiträgen ein neues Bild von den Ursprüngen Hamburgs zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert. Erstmals kann die Stadtwerdung der Hansestadt lückenlos von einer spätsächsischen Siedlung bis zur blühenden Hansestadt des Hochmittelalters aufgezeigt werden. Die renommierten wissenschaftlichen Autoren betten zudem in fundierten Fachbeiträgen die Hammaburg in ihr frühmittelalterliches Umfeld zwischen Franken, Slawen und Wikingern ein.

Autorenporträt:

Weiss, Rainer-Maria Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss studierte Vor- und Frühgeschichte und Kunstgeschichte in Regensburg. 1990 begann er seine berufliche Laufbahn am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege in Regensburg. 1991 wechselte er an das Museum für Vor- und Frühgeschichte nach Berlin. Nach weiteren Stationen in der Denkmalpflege in Berlin und Bayern sowie am Gäubodenmuseum in Straubing wurde er 2001 am Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte zum Kustos ernannt. Seit 2003 ist Prof. Dr. Weiss Direktor des Archäologischen Museums Hamburg und Landesarchäologe von Hamburg. Klammt, Anne Die promovierte Archäologin Anne Klammt befasst sich seit vielen Jahren mit der Archäologie der Slawen und der Erforschung landschaftsarchäologischer Fragestellungen mithilfe Geografischer Informationssysteme. Grabungs-, Forschungs- und Lehrtätigkeiten führten sie bislang an die Universitäten von Greifswald, Göttingen und Regensburg sowie nach Ägypten, Österreich, Polen und in die Ukraine.

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