Musik in der Filmkomödie

Musik in der Filmkomödie

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Kartoniert/Broschiert
Edition Text und Kritik, FilmMusik Bd.3, 2017, 199 Seiten, Format: 14,8x21,1x1,3 cm, ISBN-10: 3869165057, ISBN-13: 9783869165059, Bestell-Nr: 86916505A

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Produktbeschreibung

Humor ist ein schwieriges Thema, Humor und Musik noch mehr, aber in der Filmgeschichte ist ihre Verbindung zu wichtig, als dass sie weiterhin übersehen werden dürfte. Die Beiträge des neuen Bands der Reihe "FilmMusik" widmen sich den verschiedenen Aspekten eines komplexen Themas.

Literatur zu Musik in Film, Fernsehen und Videospielen ist in den letzten 30 Jahren stark angewachsen. Dabei sind immer mehr Genres in den Blick geraten: Western, Musicals, Thriller, Science-Fiction, Fantasy, Melodramen ... Auffällig durch ihre weitgehende Abwesenheit ist die Filmkomödie, zentraler Bestandteil fast aller Filmkulturen der Welt. In filmwissenschaftlicher Forschung zur Filmkomödie kommt Musik kaum vor, ebenso wenig in Arbeiten zu Humortheorien, -geschichte oder -praxis; und auch die Filmmusikologie hat bis jetzt nicht viel zur Filmkomödie zu sagen gewusst.

Der dritte Band der Reihe "FilmMusik" untersucht filmmusikalische Gags, Jazz als Idiom für Satire und Parodie in Film und Fernsehen, Musik und Komödie im stalinistischen Kino, Frank Zappas "200 Motels" sowie Musik in Horrorkomödien.

Inhaltsverzeichnis:

- Vorwort
- Tarek Krohn: Überlegungen zum filmmusikalischen Gag
- Lindsay Carter: Das Leben ist freudiger geworden. Musik und Komödie im stalinistischen Kino
- Konstantin Jahn: "Who put the wit in syncopation?". Jazz als Signum von Satire, Parodie und Humor in Vaudeville-Film, Cartoon und TV-Comedy
- Jörg Heuser: Frank Zappa, "200 Motels". Weltenkollision
- Guido Heldt: Furchtbar lustig. Musik in Horrorkomödien
- Gesamtbibliografie
- Autorinnen und Autoren
- Herausgeber
- Register

Autorenbeschreibung

Guido Heldt, geb. 1965, Senior Lecturer in Music an der University of Bristol. Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte in Münster, am King s College London und in Oxford. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FU Berlin (1997 2003), Gastdozentur an der Wilfrid Laurier University, Waterloo/ Kanada (2003). Mitherausgeber von "Plurale.Zeitschrift für Denkversionen" (2001 2010) und der "Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung" (seit 2008). Veröffentlichungen zur britischen Musik im 20. Jahrhundert, zur Filmmusiktheorie (ein Buch über Filmmusik und Erzähltheorie ist im Druck), zu Komponistenfilmen und zum musikalischen Film im "Dritten Reich".

Tarek Krohn, geb. 1976, studierte Musikwissenschaft, Psychologie und Soziologie in Kiel. Mitherausgeber der "Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung", Autor verschiedener Publikationen zum Thema Filmmusik. Seit mehreren Jahren Kurator und Koordinator zahlreicher Konzerte, Festivals und Meisterklassen zur zeitgenössischen ernsten Musik im Mittleren Osten und in Europa.

Peter Moormann (Dr. phil.), Film- und Musikwissenschaftler, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Musikwissenschaft der Freien Universität Berlin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Filmmusik, Musik in den Neuen Medien sowie die Musikgeschichte und -ästhetik des 19. bis 21. Jahrhunderts.


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