Lückenpresse

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Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten

Gebunden
Westend, 2016, 224 Seiten, Format: 21,5 cm, ISBN-10: 3864891450, ISBN-13: 9783864891458, Bestell-Nr: 86489145M
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Produktbeschreibung

Ist die Kritik an den etablierten Medien berechtigt oder Paranoia à la "Lügenpresse"?

Klappentext:

Ist die Kritik an den etablierten Medien berechtigt oder Paranoia à la "Lügenpresse"?

Die etablierten Medien stecken in einer massiven Glaubwürdigkeitskrise. Teile des Publikums proben den Aufstand, öffentliche und veröffentlichte Meinung driften auseinander. Nicht nur hierzulande, auch in vielen anderen Ländern geraten die angeblichen Leitmedien unter Beschuss. Stein des Anstoßes sind die Inhalte - Stichwort "Lügenpresse". Doch sind Lügen wirklich das Problem? Ulrich Teusch stellt zwei andere, weit gravierendere Faktoren ins Zentrum seiner Analyse: die Unterdrückung wesentlicher Informationen und das Messen mit zweierlei Maß. Beide Defizite sind in unserem Mediensystem strukturell verankert. Wenn sich daran nichts ändert, wird sich das Siechtum der Mainstreammedien fortsetzen. Und der Journalismus, wie wir ihn kannten, wird bald der Vergangenheit angehören.

Rezension:

"Eine sehr akribische, kritische Publikation mit zahlreichen entlarvenden, für den Berufsstand peinlichen Belegen ... Ein wichtiges, ein notwendiges Buch ... es gehört als Pflichtlektüre in jeden Journalismusstudiengang und verdient eine große Verbreitung." Neues Deutschland, 4.10.2016

"Das Buch ist eine unpolemische, sprachlich brillante Analyse einer mit größter Skepsis zu betrachtenden Medienlandschaft." Epoch Times, 28.8.2016

"In der Analyse ihrer Schlüsselfunktionen und in der Fülle der plastischen Beispiele liegen die starken Seiten dieses Buches." Junge Welt, 1.9.2016

"Ulrich Teusch prangert ... auch das Messen der Medien mit zweierlei Maß an." kress report, 24.8.2016

"Der ARD-Journalist Ulrich Teusch wirft in einem Buch den Mainstreammedien vor, bewusst Informationen zu unterdrücken, einseitig zu berichten und mit zweierlei Maß zu messen." contra.magazin, 31.6.2016

"Der Publizist Ulrich Teusch analysiert in seinem neuen Buch die Ursachen für die Glaubwürdigkeitskriseder Medien." SWR2 "Impuls", 31.8.2016

"Teusch beklagt eine "Lückenpresse", in der zumindest Mainstream-Medien manch wichtige Meldung unter den Tisch fallen ließen und in der er doppelte Bewertungsstandards ausmacht, je nachdem, über wen gerade berichtet werde." Deutschlandradio Kultur, "Lesart", 24.9.2016


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