Lexikon des Unwissens

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Gebunden
Rowohlt, Berlin, 2007, 254 Seiten, Format: 21 cm, ISBN-10: 3871345695, ISBN-13: 9783871345692, Bestell-Nr: 87134569M
Zustand des Artikels: Gut
Details zum Zustand: Hierbei handelt es sich um unbenutzte Bücher mit leichten bis stärkeren Beschädigungen, wie Einschnitten, tiefen Kratzern oder Stanzungen im Umschlag, die zum Teil mehrere Seiten betreffen. Die Bücher sind als Mängelexemplar mit einem Stempelaufdruck als solche im Buchschnitt markiert.


Produktbeschreibung

Wir glauben heute, unsere Welt sei weitgehend erforscht: So wie die Erde bis in die entlegensten Regionen hinein vermessen ist, sei fast alles irgendwann von irgendwem analysiert, erklärt, entschlüsselt und beschrieben worden, man müsse nur in dem Wust von Informationen herausfinden, wann und von wem. Doch die Landkarte des menschlichen Wissens weist erstaunlich viele weiße Flecken auf. Selbst auf Gebieten, auf denen wir das nicht vermuten würden, gibt es eine Fülle ungeklärter Fragen: Die Fortpflanzung der Aale ist ebenso rätselhaft wie die Wirkungsweise halluzinogener Drogen, über weibliche Ejakulation weiß man nicht mehr als über die Funktionsweise eines Bumerangs, über Dunkle Materie oder darüber, wie man sich einen Schnupfen holt. Wieso klebt Klebeband? Weshalb brummt die Erde, und warum bekommen Haie keinen Krebs? Wie kam das Leben auf die Erde? Warum verfärben sich die Blätter der Bäume im Herbst? Und wieso riechen Steine? Das "Lexikon des Unwissens" versammelt die erstaunlichsten Wissenslücken. Nie wurde das geballte Unwissen der Menschheit auf so engem Raum präsentiert, und nie wurde es derart intelligent und unterhaltsam dargestellt.

Rezension:

So sehr das Buch den Verzehr in kleinen Happen zu empfehlen scheint, der Leser vermag sich nicht zu zügeln und liest es auf einen Satz, nur um nachher traurig zu sein, dass es schon alle ist. Süddeutsche Zeitung

Autorenbeschreibung

Kathrin Passig, geboren 1970, ist Journalistin, Übersetzerin, Programmiererin und im Internet aufgewachsen. Sie betreibt gemeinsam mit Kollegen das Weblog »riesenmaschine.de« und die virtuelle Firma Zentrale Intelligenz Agentur. 2006 erhielt sie den Bachmannpreis und den Publikumspreis bei den dreißigsten Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt.Aleks Scholz, geboren 1975, ist Astronom und Schroedinger Fellow am "Institute for Advanced Studies" in Dublin, Irland. Er befasst sich vorwiegend mit der Entstehung und dem Aufbau von Sternen und Planeten. Zudem ist er Redakteur des Weblogs "Riesenmaschine".