Korrespondenz C. F. Meyer - Gottfried Keller

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Briefe 1871-1889

Buchleinen
Wallstein, C. F. Meyers Briefwechsel. Historisch-kritische Ausgabe Bd.1, 2014, 384 Seiten, Format: 25 cm, ISBN-10: 3835314645, ISBN-13: 9783835314641, Bestell-Nr: 83531464M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Briefe
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Produktbeschreibung

Infotext:

Der Eröffnungsband der Reihe "C. F. Meyers Briefwechsel" enthält erstmals den gesamten überlieferten Briefwechsel von Conrad Ferdinand Meyer mit Gottfried Keller in photographischer Wiedergabe aller Originalhandschriften. Die insgesamt 58 Briefe, Briefkarten, Visitenkarten und Widmungsexemplare, die von 1871 bis 1889 meist zwischen Kilchberg und Zürich hin- und hergingen, zeugen von der distanziert freundschaftlichen Haltung der beiden "Großen" der schweizerischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Gerade in den Zwischentönen und im Unausgesprochenen liegt ein besonderer Reiz dieses Briefwechsels: beide bemühten sich um Freundlichkeit, ja Freundschaft. Man erlebt einen beinahe werbenden Meyer und einen reservierteren, bisweilen herben Keller, aber trotz der geographischen Nähe und der biographischen Parallelen waren sie zu verschieden, um sich wirklich nahe zu kommen. Im ersten Teil des Bandes wird der ganze Briefwechsel photographisch reproduziert, und jeder abgebildeten Briefseitewird eine originalgetreue typographische Umschrift gegenübergestellt. In einem zweiten Teil werden die Briefe archivalisch beschrieben und Sachzusammenhänge erläutert. Zudem wird der Band durch mehrere Register und Verzeichnisse erschlossen.

Autorenporträt:

Conrad F. Meyer, geb. 1825 in Zürich, gehört zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schweizer Dichtern des 19. Jahrhunderts. Er starb 1898 in Kilchberg bei Zürich. Gottfried Keller, geb. 1819 in Zürich, gest. 1890, wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Nachdem er wegen eines Streichs die Schule verlassen musste, lernte er das Zeichnen und begann zu schreiben. Im Jahr 1840 konnte er, unterstützt von seiner Mutter, ein Studium an der Münchner Kunstakademie beginnen, welches er aber nicht abschloss. 1842 kam er zurück nach Zürich. Stipendien und wiederum die finanzielle Unterstützung der Mutter ermöglichten ihm Aufenthalte in Heidelberg und Berlin, wo einige seiner bedeutendsten Werke entstanden. Er kehrte 1855 zurück zu seiner Mutter nach Zürich und wurde hier im Jahr 1861 zum Stadtschreiber. Dieses Amt übte er aus bis 1876, danach beanspruchte sein literarisches Arbeiten seine ganze Zeit. Gottfried Keller starb im Jahr 1890 in seiner Heimatstadt Zürich.


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