Keine Medikamente für die Armen?

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Hindernisse auf dem Weg zu einer gerechten Arzneimittelversorgung am Beispiel AIDS

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Kartoniert/Broschiert
Mabuse-Verlag, None, 2005, 304 Seiten, Format: 21 cm, ISBN-10: 3938304073, ISBN-13: 9783938304075, Bestell-Nr: 93830407M
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Produktbeschreibung

Infotext:

Millionen Menschen in armen Ländern sterben an AIDS, weil sie sich die notwendigen Medikamente nicht leisten können. Dieses Buch zeigt auf, weshalb lebensrettende Mittel nicht überall zugänglich sind und wie die Pharmaindustrie mit hohen Arzneimittelpreisen eine vernünftige Gesundheitspolitik verhindert. Das Buch bietet eine kurze Einführung in die gesundheitliche Lage der Länder der Dritten Welt. Der Autor erklärt, wie der globale Medikamentenmarkt organisiert ist und welche Faktoren Einfluss auf die Preise haben. Eines der Hauptargumente der Industrie für die Rechtfertigung hoher Preise sind die Forschungskosten. Aber wie viel kostet Pharmaforschung wirklich? Und wie ist ihr Nutzen für PatientInnen in armen Ländern zu beurteilen? Am Thema AIDS wird deutlich, wie die Pharmaindustrie es mit Hilfe der Regierungen reicher Länder geschafft hat, die Welthandelsorganisation (WTO) zur Durchsetzung ihrer Interessen einzuspannen. Aber es gibt auch Gegenkräfte: Kritische Gruppen in Nord und Süd haben wirksame Protestformen entwickelt und andere UN-Organisationen gedrängt, sich für die Interessen der armen Länder einzusetzen. Analysen der Entwicklungen in Südafrika und Brasilien vervollständigen das Bild.

Autorenporträt:

Jörg Schaaber ist Entwicklungssoziologe und Gesundheitswissenschaftler. Er arbeitet für die BUKO Pharma-Kampagne und ist Chefredakteur des Pharma-Briefes. Er war viele Jahre im Europa-Vorstand des Gesundheitsnetzwerks Health Action International (HAI) und berät JournalistInnen, Bundestags- und Europaabgeordnete in Fragen der Arzneimittelpolitik. Für die Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen (BAGP) sitzt er im Arzneimittelausschuss des Gemeinsamen Bundesausschuss, der über die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland entscheidet.

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