Karin Beier. Den Aufstand proben

Karin Beier. Den Aufstand proben

Sie sparen 68%

Verlagspreis:
18,99€
bei uns nur:
5,99€
Preis inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten
nicht lieferbar

Ein Theaterbuch

Gebunden
Kiepenheuer & Witsch, 2013, 191 Seiten, Format: 21 cm, ISBN-10: 3462044699, ISBN-13: 9783462044690, Bestell-Nr: 46204469M
Für diesen Artikel bieten wir eine Vorschau an:
Zustand des Artikels: Sehr gut
Details zum Zustand: Hierbei handelt es sich um unbenutzte Bücher mit leichten Lager- und Transportschäden (angestoßenen Ecken, Kratzer auf dem Umschlag, Beschädigungen/Dellen am Buchschnitt oder ähnlichem) die nicht mehr als neuwertig gelten, sich ansonsten aber in tadellosem Zustand befinden. Diese Bücher sind mit einem Stempelaufdruck am unteren Buchschnitt als solche markiert. Sie waren nie in Privatbesitz und werden von Buchhändlern und Verlagen gesammelt. Diese Bücher kaufen wir dann palettenweise bei Verlagen und Großhändlern ein, was uns die günstigen Preise für Sie ermöglicht.

Wir verkaufen keine Bücher mit fehlenden Seiten bzw. CDs! Alle Artikel werden von uns überprüft. Verschickt werden nur Artikel, die den Zuständen 'gut' bis 'sehr gut' entsprechen. Auch wir lieben Bücher und verkaufen nur Ware, die wir uns auch selbst ins Regal stellen würden.

Sie möchten informiert werden, wenn dieser Artikel wieder lieferbar ist? Dann nutzen Sie unseren Info-Service per E-Mail. Sobald dieser oder ein Artikel in der selben Kategorie wieder lieferbar ist, erhalten Sie eine Nachricht.


Produktbeschreibung

Infotext:

"Theater muss Druck machen." Das Kölner Schauspiel hat sie in kurzer Zeit zum Spitzentheater gemacht. Demnächst wird sie Intendantin des Hamburger Schauspielhauses. Karin Beier im Portrait und Selbstportrait. Als Regisseurin, Intendantin und zuweilen auch als politische Kämpferin spielt Karin Beier im deutschsprachigen Theater eine herausragende Rolle. Ihre Inszenierungen erzählen in oft radikaler Form von Gewalt, Unrecht und gesellschaftlichen Skandalen. In ihrem Amt als Theaterintendantin in Köln stand sie an der Spitze einer Bürgerbewegung, die sich erfolgreich gegen den Abriss des Kölner Schauspielhauses zur Wehr setzte. Zugleich ist es ihr gelungen, das einst stark abstiegsgefährdete Kölner Schauspielhaus als eine der wichtigsten Bühnen im deutschsprachigen Raum zu etablieren. Im Sommer 2013 übernimmt sie die Intendanz des Hamburger Schauspielhauses. Karin Beier entstammt einem deutsch-englischen Elternhaus, sie ist in Köln aufgewachsen und hat sich schon als Teenager entschieden, ihre Leidenschaft, Intelligenz und Phantasie dem Theater zu widmen. Beier begreift ihre Künstlerarbeit als Privileg und Narrenfreiheit, gerade deshalb findet sie: "Theater muss Druck machen." In einer immer noch von Männern dominierten Theaterwelt übertrumpft Beier viele ihrer Kollegen durch kluge Zielstrebigkeit und eine Offenheit, die auf der Probebühne und in politischen Diskussionen für klare Ansagen sorgt. In ihren 25 Berufsjahren hat sie mehr Macht, Respekt und Lob erworben als wohl je eine andere Frau im deutschsprachigen Theater zuvor."Den Aufstand proben" ist Portrait und Selbstportrait zugleich. Der Theaterkritiker Wolfgang Höbel hat Karin Beiers Arbeit begleitet und in zahlreichen Gesprächen ein genaues Bild von ihren Ideen, Projekten und Arbeitsweisen gezeichnet.

Autorenporträt:

Karin Beier, geboren 1965, gründete während ihres Anglistik-Studiums die freie Theatergruppe 'Countercheck Quarrelsome' und arbeitete als Regisseurin an vielen wichtigen deutschsprachigen Bühnen, bevor sie 2006 Intendantin des Kölner Schauspiels wurde. Sie erhielt für ihre Inszenierungen zahlreiche Preise, wurde mehrfach zum Berliner Theatertreffen eingeladen und 2011 zur Regisseurin des Jahres gewählt. Von Herbst 2013 an leitet Karin Beier Deutschlands größte Sprechbühne, das Hamburger Schauspielhaus. Wolfgang Höbel, geboren 1962, schrieb nach dem Literatur- und Journalistik-Studium zunächst für die Süddeutsche Zeitung und Tempo über Theater, Film und Popmusik. Seit zwei Jahrzehnten ist er Kulturredakteur beim Spiegel. Er gehört zur Jury des Ulrich-Wildgruber-Preises und war von 2008 bis 2011 Mitglied der Jury des Berliner Theatertreffens.

Rezension:

"Das ist nicht das Erinnerungsbuch über die Kölner Intendanz, sondern eins über Karin Beier selbst, ein präziser Blick in ihr Denken und Arbeiten." dradio.de 20130401

Für diesen Artikel bieten wir eine Vorschau an:

Artikelbild
Artikel

zum Preis von
(Preis inkl. Mwst.)

Zum Warenkorb