Grenzgänge zwischen Literatur und Film

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Kartoniert/Broschiert
Schüren Verlag, 2015, 320 Seiten, Format: 15,1x22,1x1,5 cm, ISBN-10: 3894729171, ISBN-13: 9783894729172, Bestell-Nr: 89472917M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

Infotext:

Anregende Lektüre von Betrachtungen, die sich im Grenzgebiet zwischen Film und Literatur bewegen.

Inhaltsverzeichnis:

Aus dem Inhalt: Schlafwandeln. Ein "Essentialsymbol" in der Geschichte des deutschen Stummfilms Wie die Neuen den Tod gebildet. Filmische Allegorien der Boten aus dem Jenseits Schlachtinszenierung. Zur Filmgeschichte einer Standardsituation Thersites und die Seinen. Zum Motiv des grotesk-hässlichen Menschen Fatale Raserei. Skeptische Notizen zum Motiv des Massenwahns Verwehte Spuren. Über die Entdeckung polarer Eiswelten Gaukler und Gespensterfurcht. ansiktet Ein synthetisches Experiment in der Tradition der Romantik und Schauerromantik Hochformat im Querformat und andere Prinzipien der Bildkomposition im Film Unverständliche Filmbilder? Der Blick aus dem Fenster. Ein symbolisches Arrangement im Gemälde, in der Literatur, im Film

Autorenbeschreibung

Thomas Koebner, Literaturwissenschaftler und Filmwissenschaftler, war 1973-83 Professor für Germanistik an der Universität Wuppertal, von 1983-89 Professor für Neuere deutsche Literatur und Medienwissenschaft in Marburg; 1989-1992 war er Direktor der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, 1993 gründete er das Institut für Filmwissenschaft in Mainz und leitete es bis zu seiner Emeritierung 2007. Im Jahr 2010 erhielt er den Sonderpreis der Ökumenischen Jury der Berlinale für seine Leistungen im Bereich der Filmpublizistik. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher und Nachschlagewerke.