Gleichbleibend schön

Gleichbleibend schön

Sie sparen 67%

Verlagspreis:
17,99€
bei uns nur:
5,99€
Preis inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten

Roman

Gebunden
Knaus, Albrecht, 2012, 190 Seiten, Format: 20,5 cm, ISBN-10: 3-8135-0472-7, ISBN-13: 9783813504729, Bestell-Nr: 81350472
Verfügbare Zustände:
Sehr gut
6,99€

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Wahn
16,99€ 8,99€
Bel Ami
7,95€ 2,99€
Mr. Gwyn
22,00€ 5,99€

Produktbeschreibung

Infotext:

Das Meisterwerk einer außergewöhnlichen Autorin Gleichbleibend schön und makellos blau ist der Himmel über Tasmanien, wild und von surrealer Schönheit die Landschaft. Menschen sind Fremdkörper in diesem Paradies, "schutzlose weiße Körper, die wie Krabben langsam ihrer Vernichtung entgegen kriechen". Fremd wirken auch die bunten Holzbungalows, die in den Dünen stehen. Und fremd in ihrem Leben ist die Erzählerin, junge Ehefrau und Mutter wider Willen, die sich durch die endlos langen Tage treiben lässt. Während die anderen Mütter plaudernd am Strand sitzen, bleibt sie im Haus, liest, döst und beobachtet die neue Nachbarin, die sich stundenlang um ihren Rasen kümmert. Nur dienstags und donnerstags erwacht sie aus ihrer Erstarrung. Dann stiehlt sie sich aus ihrem idyllischen Familiengefängnis und wirft sich dem Restaurantbesitzer Jonathan und dem exzentrischen Künstler Ben in die Arme. Als diese kleinen Fluchten ihr versperrt werden, sieht sie rot.

Autorenporträt:

Helen Hodgman, 1945 in Schottland geboren, zog als Jugendliche mit ihrer Familie nach Tasmanien. 1976 veröffentlichte sie ihren ersten Roman, der von der Kritik begeistert aufgenommen wurde. Mit ihrem zweiten Roman gewann sie 1978 den Somerset Maugham Award, mit ihrem dritten den Christina Stead Prize. 1983 erkrankte Helen Hodgman an Morbus Parkinson. Sie lebt heute, nach längeren Aufenthalten in England und Kanada, wieder in Australien. Anne Rademacher, geb. 1961 in Lippstadt, lebt als freie Lektorin und Übersetzerin in Bad Waldsee.

Rezension:

"Ein auf brillante Weise beunruhigendes Buch, das zunächst ganz harmlos daherkommt, in Wahrheit aber in allen Farben des Bösen schimmert." Christoph Schröder, kulturSPIEGEL