Geschichte der Fotografie

Geschichte der Fotografie

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Von Daguerre bis Gursky. Originalausgabe

Kartoniert/Broschiert
Beck, Beck'sche Reihe Bd.2727, 2014, 128 Seiten, Format: 18 cm, ISBN-10: 3406623484, ISBN-13: 9783406623486, Bestell-Nr: 40662348A

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Produktbeschreibung

Wolfgang Kemp erzählt souverän und kenntnisreich die Geschichte der Fotografie von 1839 bis heute. Dabei steht die Fotografie als künstlerisches Medium im Vordergrund. So erhält der Leser u.a Einblick in die großen Werke von Louis Daguerre und Felix Nadar, August Sander und Albert Renger-Patzsch, Henri Cartier-Bresson, Irving Penn und Richard Avedon sowie schließlich Jeff Wall, Thomas Demand und Andreas Gursky. Das Buch endet mit dem Triumph der Fotografie: nicht nur ist sie inzwischen als künstlerisches Medium vollständig anerkannt, sondern hat sich sogar zu einem Leitmedium zeitgenössischer Kunstproduktion entwickelt.

Inhaltsverzeichnis:

Von den Anfängen 1839
bis zum Piktorialismus um 1900

Die vom Licht getragene Göttin

Die Fotografie, eine Kunst?

Die Erfindung der Fotografie I

Das Optisch-Unbewusste

Die Erfindung der Fotografie II

Die Erfindung der Fotografie III

Wie Rembrandt, nur besser: David Octavius
Hill und Robert Adamson

"Ich wollte alle Schönheit in meiner Nähe festhalten": Julia
Margaret Cameron

Naturalistische Fotografie: Peter Henry Emerson

Fotografie um 1900: Der Piktorialismus

Das Ende des Piktorialismus

Die Fotografie als
Fotografie: 1913-1940

Eine Selbstbegründung der Fotografie

Fotografische Strukturforschung: Paul Strand

Das fotografische Sehen: László und Lucia
Moholy-Nagy und Alexander Rodtschenko

Das fotografische Objekt: Albert Renger-Patzsch
und Edward Weston

Antlitz der Zeit: August Sander und Walker Evans

Ephemere Wahrheiten: Der fotografische Moment

Die Verletzung des Mediums: Surrealismus und Fotografie

Der entscheidende
Augenblick: 1940-1970

Der entscheidende Augenblick: Henri Cartier-Bresson

Drei Bildbände und die 'Family of
Man'

Subjektive Fotografie

Beherrschte Augenblicke: Irving Penn und Richard
Avedon

Soziale Landschaften: Garry Winogrand
und Lee Friedlander

Das amerikanische Groteske: Diane Arbus

Kunst mit Fotografie:
1970/80 bis zur Gegenwart

Von der Kunstfotografie zur Kunst mit Fotografie

Text und Bild, Image Recycling, Serialität,
große Formate, Farbe: fünf Merkmale zeitgenössischer Fotokunst

Die fotografischen Aktivitäten der Postmoderne

Appropriation,
Image Recycling: Cindy Sherman, Sherri Levine, Richard Prince

Text und Bild: Barbara Kruger und Victor Burgin

Inszenieren, Erzählen: Les Krims, Duane
Michals, Bernhard und Anna Blume

Mise-en-scène: Jeff Wall, Thomas
Demand

Kein bestimmter Moment in der Zeit: Hilla und Bernd Becher
und ihre Schule

Nach dem Ende der analogen Fotografie

Literaturhinweise

Personenregister

Bildnachweis nach Seite

Autorenbeschreibung

Wolfgang Kemp, geb. 1946, ist Professor für Kunstgeschichte an der Universität Hamburg, Gastprofessuren u.a. in Harvard, an der UCLA, Fellow am Wissenschaftskolleg Berlin und am Getty Research Center Los Angeles. Grundlegende Veröffentlichungen zur Geschichte und Theorie der Fotografie, zur Rezeptionsästhetik und Bilderzählung.


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