Geschichte Chinas

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Von 1800 bis zur Gegenwart

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Kartoniert/Broschiert
UTB, UTB Uni-Taschenbücher Bd.2838, 2009, 422 Seiten, Format: 21,5 cm, ISBN-10: 382522838X, ISBN-13: 9783825228385, Bestell-Nr: 82522838
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Produktbeschreibung

Kurztext:

Dieses Buch bietet eine umfassende und informative Einführung in die Geschichte des modernen China auf aktuellem Forschungsstand. Der Leser wird mit den für das Verständnis der chinesischen Geschichte wichtigen Grundlagen sowie mit den "Meistererzählungen" vertraut gemacht, anhand derer Historiker die Geschichte Chinas immer wieder sinnfällig geordnet haben. Thematisch angelegte Kapitel widmen sich dem Wandel des politischen Systems, den Veränderungen in Gesellschaft und Kultur, der widersprüchlich verlaufenden Modernisierung sowie den Zusammenhängen von Internationalisierung und chinesischem Nationalismus. Zahlreiche Bilder, Karten und Literaturhinweise vervollständigen den Band.

Inhaltsverzeichnis:

EINLEITUNG 9 1. DIE GESCHICHTE CHINAS ERZÄHLEN 13 1.1 VIELFALT UND EINHEIT 13 1.2 MEISTERERZÄHLUNGEN DER NEUEREN GESCHICHTE CHINAS UND DIE SUCHE NACH ALTERNATIVEN 22 1.2.1 Revolution 22 1.2.2 Modernisierung/Moderne 25 1.2.3 Nation 28 2. EPOCHEN, ENTWICKLUNGEN, EREIGNISSE: DIE GESCHICHTE CHINAS SEIT 1800 IM ÜBERBLICK 31 2.1 DAS REICH DER QING IM UMBRUCH (1800-1842) 31 2.2 DIE SPÄTE QING-ZEIT BIS ZUM ENDE DER MONARCHIE (1842-1911) 36 2.3 DIE REPUBLIK CHINA (1912-1949) 45 2.4 DIE VOLKSREPUBLIK CHINA (1949-HEUTE) . 54 3. POLITISCHE STRUKTUREN ZWISCHEN KONTINUITÄT UND WANDEL 65 3.1 IDEOLOGISCHE GRUNDLAGEN 65 3.1.1 Konfuzianismus 65 3.1.2 Liberalismus 69 3.1.3 Nationalismus 76 3.1.4 Sunyatsenismus: Die Drei Volksprinzipien 79 3.1.5 Sinomarxismus 84 3.2 REGELN FÜR DIE POLITIK? VERFASSUNGEN IN DER POLITISCHEN GESCHICHTE CHINAS 90 3.2.1 Autokratisch-bürokratische Monarchie 91 3.2.2 Konstitutionelle Monarchie 94 3.2.3 Liberale Republik 98 3.2.4 Fünf-Gewalten-Verfassung der Guomindang 101 3.2.5 Sozialistische Verfassungen 104 3.3 FÜHRER UND NETZWERKE: DIE BEDEUTUNG INFORMELLER POLITIK 110 3.3.1 guanxi als Faktor chinesischer Politik 110 3.3.2 Monarchen und Bürokraten: Cliquen im Kaiserreich 112 3.3.3 Militärische Netzwerke in der frühen Republik 116 3.3.4 Führerkult und Infiltration der Bürokratie: Die Herrschaft der Guomindang 118 3.3.5 "Führungskern" und Netzwerke in der Kommunistischen Partei Chinas: Die Suche nach einer Balance 124 4. HERRSCHAFT UND GESELLSCHAFT 133 4.1 STRUKTUR UND DYNAMIK DER GESELLSCHAFT 133 4.1.1 Bevölkerungsentwicklung 133 4.1.2 Vertikale Strukturen: Korporatismus 140 4.1.3 Horizontale Strukturen: Klassen 151 4.1.4 Soziale Rollen: Generation und Geschlecht 162 4.2 MECHANISMEN VON KONTROLLE UND MOBILISIERUNG 173 4.2.1 Soziale Kontrolle unter der Qing-Dynastie 173 4.2.2 Staat und Gesellschaft im frühen 20. Jahrhundert 178 4.2.3 Nationale Revolution und Guomindang-Herrschaft 182 4.2.4 Die kommunistische Agrarrevolution 187 4.2.5 Die Volksrepublik: Von der Mobilisierung zur Kontrolle? 195 4.3 DISSENS UND PROTEST: ANSÄTZE EINER ZIVILGESELLSCHAFT 202 4.3.1 Etablierte Konfliktmuster 203 4.3.2 Die Formierung der öffentlichen Sphäre 209 4.3.3 Die abhängige Zivilgesellschaft 216 5. WIDERSPRÜCHE UND SPANNUNGSFELDER DER MODERNE 225 5.1 EIGENES UND FREMDES AUF DEM WEG IN DIE MODERNE 225 5.1.1 Debatten und die Semantik der Moderne 225 5.1.2 Modelle 229 5.1.3 Industrialisierung zwischen Markt und Plan 233 5.1.4 Wissenschaft und Bildung 241 5.2 RÄUMLICHE DISPARITÄTEN: STADT UND LAND IM MODERNISIERUNGSPROZESS 250 5.2.1 Die Entstehung der modernen Stadt 250 5.2.2 Die Umgestaltung des Landes 259 5.2.3 Stadt und Land - Partnerschaft oder Konkurrenz? 267 5.3 ENTZAUBERUNG DER WELT? SÄKULARISIERUNG UND IHRE GRENZEN 272 5.3.1 Grundstruktur und Modernisierungspotential chinesischer Religion 273 5.3.2 Das Christentum und die Modernisierung der Religion 279 5.3.3 Atheismus,Moderne und die Grenzen staatlicher Religionspolitik 283 6. INTERNATIONALISIERUNG UND NATIONALISMUS 291 6.1 ZWISCHEN UNTERWERFUNG, SELBSTBESTIMMUNG UND TRAUMATISIERUNG: CHINA UND DER IMPERIALISMUS 291 6.1.1 Imperialismus als internationales Ordnungskonzept 292 6.1.2 Penetration und Segregation 304 6.1.3 Antiimperialismus und Nationalismus 310 6.1.4 Ende und Erbe des Imperialismus 317 6.2 ORGANISATIONEN, ALLIANZEN, RIVALITÄTEN: CHINAS INTEGRATION IN DIE INTERNATIONALE GEMEINSCHAFT 321 6.2.1 Neuorientierung und internationale Kooperation 322 6.2.2 Völkerbund, Konferenzdiplomatie und die Allianzen der "Verlierer" von Versailles 327 6.2.3 Der Kalte Krieg 334 6.2.4 Zwischen US-Hegemonie und regionaler Vormachtstellung 345 6.3 CHINA TRANSNATIONAL: TAIWANER, ÜBERSEECHINESEN UND ETHNISCHE MIND

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