Gelehrte Künstler

Gelehrte Künstler

Sie sparen 56%

Verlagspreis:
24,90€
bei uns nur:
10,99€
Preis inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten

Maler, Bildhauer und Architekten der Renaissance über Kunst

Gebunden
Wagenbach, 2013, 240 Seiten, Format: 24,5 cm, ISBN-10: 3803136458, ISBN-13: 9783803136459, Bestell-Nr: 80313645

Sie möchten informiert werden, wenn dieser Artikel wieder lieferbar ist? Dann nutzen Sie unseren Info-Service per E-Mail. Sobald dieser oder ein Artikel in der selben Kategorie wieder lieferbar ist, erhalten Sie eine Nachricht.

Was Kunden auch gefallen hat, die diesen Artikel gekauft haben


Produktbeschreibung

Wie wird der Künstler vom Handwerker
zum Gelehrten und schließlich
zum zweiten Gott, der eigene Welten
erschafft?

Klappentext:

Die Künstlerbrüder Benedetto und Giuliano da Maiano besaßen 29 Bücher,
während in Michelangelos Nachlass kein einziges Buch verzeichnet ist. Leonardo
bemühte sich noch als Erwachsener, Latein zu lernen. Alberti ist einer
der ganz wenigen Renaissancekünstler, die an einer Universität studiert haben.
Wie konnten diese Künstler so komplexe Bilderzyklen schaffen wie die Fresken
der Sixtinischen Kapelle in Rom? Waren sie derart gebildet, dass sie auf das
Stichwort eines Auftraggebers solche Werke allein entwarfen? Standen ihnen
humanistische Gelehrte zur Seite, wurden sie, die nach dem Selbstverständnis
ihrer Zeit zunächst bloß Handwerker waren, selbst zu Gelehrten? Dachten sie
über ihre Kunst nach, reflektierten sie ihr Tun?
Bernd Roeck beantwortet diese Fragen ? er beschreibt beispielsweise, wie
nach und nach immer mehr Bildhauer, Maler und Architekten Italiens in der
Lage waren, antike Schriften zu lesen und daraus eine neue Kunsttheorie formulierten.
Es kam zu einer enormen Aufwertung der Kunst ? und der Künstler,
die sie schufen.
Nördlich der Alpen war Albrecht Dürer der originellste Künstler-Theoretiker.
Im Gegensatz zu seinen italienischen Kollegen musste er die Begriffe für eine
theoretische Reflexion über Kunst selbst erst erfinden. Hier gab es niemanden
wie Giorgio Vasari, das berühmteste Beispiel eines "denkenden Künstlers".

Rezension:

"Dass Vergangenheit so plastisch werden kann, ist die Meisterleistung einer Geschichtsschreibung, die nie unter Niveau gehen muss, um gleichwohl für den Nicht- Fachmann lesbar zu sein." Bernhard Schulz, Der Tagesspiegel

Autorenbeschreibung

Bernd Roeck, geboren 1953 in Augsburg, ist Professor für Allgemeine Geschichte der Neuzeit an der Universität Zürich. Bei Wagenbach erschien "Die Nase Italiens. Federico da Montefeltro, Herzog von Urbino" (zusammen mit Andreas Tönnesmann).


Artikelbild
Artikel

zum Preis von
(Preis inkl. Mwst.)

Zum Warenkorb