Geheimreport Deutsches Design

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Deutsche Konsumgüter im Visier des britischen Council of Industrial Design (1946). Englischer Originaltext mit einer Einleitung

Wallstein, Deutsches Museum, Abhandlungen und Berichte, Neue Folge Bd.28, 330 Seiten, ISBN-10: 3835310186, ISBN-13: 9783835310186, Bestell-Nr: 83531018M

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Produktbeschreibung

Design als Kriegsbeute - das britische Interesse an der Produktgestaltung im frühen Nachkriegsdeutschland.

Klappentext:

1946 sendet der britische Militärgeheimdienst eine Gruppe von namhaften britischen Designern nach Deutschland. Ihr Auftrag lautet, die Stellung des Designers in der deutschen Konsumgüterindustrie zu untersuchen. Die Kommission bereist 92 Firmen und 22 Ausbildungsstätten für Produktgestalter in den Westzonen, befragt Unternehmer, Techniker, Designer und Lehrkräfte und begutachtet Produkte. Leiter der Kommission ist der 1933 aus Deutschland emigrierte Designexperte Nikolaus Pevsner.Die Edition von Anne Sudrow macht den sensationellen Quellenfund in englischer Sprache erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Der Bericht gibt Aufschluss über bekannte und unbekannte deutsche Designer und die Praxis der Produktgestaltung kurz nach dem Ende des Nationalsozialismus. Er widerlegt den Mythos von der "Stunde Null" des deutschen Designs - in Teilen hielten es die Briten für wegweisend. Aus Perspektive der Siegermacht gewährt der Bericht Einblick in die Entwicklungsabteilungen der deutschen Unternehmen. Zugleich gibt er Zeugnis von der frühen Arbeit des britischen Council of Industrial Design, des Vorbilds für den westdeutschen Rat für Formgebung. Er zeigt, dass die Professionalisierung des Industriedesigns in Großbritannien und Westdeutschland nur als transnationales wirtschaftspolitisches Projekt zu verstehen ist.In ihrer Einleitung erzählt Anne Sudrow die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des Berichts.

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1 Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Beschädigungen wie angestoßenen Ecken, Kratzer auf dem Umschlag, Beschädigungen/Dellen am Buchschnitt oder ähnlichem. Dieses Bücher sind durch einen Stempel "Mängelexemplar" als solche gekennzeichnet. Die frühere Buchpreisbindung ist dadurch aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den gebundenen Preis eines mangelfreien Exemplars.

2 Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Beschädigungen wie angestoßenen Ecken, Kratzer auf dem Umschlag, Beschädigungen/Dellen am Buchschnitt oder ähnlichem. Dieses Bücher sind durch einen Stempel "Mängelexemplar" als solche gekennzeichnet. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den ehemaligen gebundenen Preis eines mangelfreien Exemplars.

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