Fünf Freunde und die wilde Jo

Fünf Freunde und die wilde Jo

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Gebunden
ab 10 Jahren
cbj, Fünf Freunde Bd.19, 1988, 187 Seiten, Format: 22 cm, ISBN-10: 3570033295, ISBN-13: 9783570033296, Bestell-Nr: 57003329M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

Infotext:

Während die Fünf Freunde in zwei Wohnwagen in der Nähe einer alten Burg campieren, taucht eine Schaustellergruppe auf. Gibt es eine Verbindung zu der Burg? Die Fünf Freunde sind fest davon überzeugt. Sie haben ein Gesicht in einem der Burgfenster gesehen, obwohl der Turm doch fest verschlossen ist ...

Leseprobe:

"Morgen fahren wir »Ich finde es gemein«, sagte Georg wütend. »Warum darf ich nicht zu den anderen? Zwei Wochen sitze ich nun hier schon rum, seit die Ferien angebrochen sind, und nun sind die anderen auch noch für vierzehn Tage weggefahren, ohne mich!« »Sei vernünftig, Liebling«, sagte ihre Mutter. »Du kannst sie sofort besuchen, wenn es dir besser geht.« »Mir geht's besser«, fauchte Georg mit zusammengezogenen Augenbrauen, »das weißtdu ganz genau!« »Jetzt ist es aber genug, Georgina«, ließ sich ihr Vater vernehmen und sah von seiner Zeitung auf. »Seit drei Tagen kommst du uns mit diesen albernen Argumenten. Sei endlich still!« Georg antwortete nicht, denn sie reagierte prinzipiell nicht, wenn man sie mit Georgina anredete. Stattdessen wandte sie den Kopf zur Seite, obwohl sie sehr gern etwas erwidert hätte. Ihre Mutter lachte. »Georg, Liebling, mach kein so böses Gesicht. Schließlich ist es deine Schuld, dass du dich so erkältet hast. Du hast unbedingt baden und so lange im Wasser bleiben müssen und es ist erst Mitte April.« »Ich bade immer im April«, sagte Georg grimmig. »Ich habe gesagt, du sollst ruhig sein!« Ihr Vater schlug mit der zusammengefalteten Zeitung auf den Tisch. »Noch ein Wort und du bleibst überhaupt hier!« »Wuff«, machte Tim unter dem Tisch. Er mochte es nicht, wenn jemand in diesem Ton mit Georg, seinem Frauchen, sprach. »Und misch du dich nicht auch noch ein«, brummte Georgs Vater und gab ihm einen kleinen Stups mit dem Fuß. Dabei sah er mit den aus Ärger zusammengezogenen Augenbrauen genauso aus wie seine Tochter. Die Mutter lachte wieder. »Oh, seid still, ihr beiden, und du Georg, hab noch ein bisschen Geduld. Du darfst ja fahren, vielleicht schon morgen, wenn du heute nicht mehr so viel hustest.« »Oh, Mutter, warum hast du das nicht gleich gesagt! Gestern Nacht habe ich nicht ein einziges Mal gehustet. Mir geht es großartig. Ich kann bestimmt morgen zur Burg Rabenstein fahren, und ich schwöre, ich huste heute Nacht auch nicht.« »Wohin willst du?«, fragte der Vater. »Nach Burg Rabenstein? Das ist das neueste, was ich höre.« »Aber Quentin, Lieber«, sagte seine Frau, »schon dreimal habe ich dir erzählt, dass Julius, Richard und Anne sich zwei alte Wohnwagen von einem Schulfreund geliehen haben und sich jetzt ganz in der Nähe dieser Burg aufhalten.« Georgs Vater nickte zufrieden. »Sie wohnen also nicht in der Burg,das ist gut. Ich will nicht, dass mein Kind sich etwas darauf einbildet.« »Dein Kind wird sich nie etwas einbilden«, entgegnete seine Frau und schüttelte den Kopf. »Ich kann es noch nicht einmal dazu bringen, Fingernägel und Shorts sauber zu halten. Das weißt du ebenso gut wie ich, Quentin. Und du weißt auch, dass die vier ihre Ferien immer auf eine möglichst ungewöhnliche Art zusammen verbringen.« »Ja, und dass immer allerhand los ist, wo wir aufkreuzen«, sagte Georg, die bei dem Gedanken, vielleicht morgen schon zu ihrer Kusine und ihren beiden Vettern fahren zu dürfen, ihre gute Laune wiedergewonnen hatte. »Nur das nicht!«, wehrte ihre Mutter entsetzt ab. »Aber ich wüsste wirklich nicht, was ihr Aufregendes in dem friedlichen kleinen Dorf in zwei alten Wohnwagen erleben solltet.« »Bei diesem Kind ist alles möglich«, sagte der Vater. »Es scheint förmlich zu riechen, wo etwas Ungewöhnliches vorgeht. Ein Glück, dass wir nur eins von der Sorte haben.« »Ach, es gibt mehr davon, als du glaubst«, sagte seine Frau. »Zum Beispiel Richard und Julius, und Anne wird natürlich mit hineingezogen, obwohl ihr beschauliche Ferien viel lieber wären.« »Ja, ja, ich habe genug Blödsinn gehört«, sagte Georgs Vater aufgebracht, stieß seinen Stuhl heftig zurück und trat dabei aus Versehen auf den armen Tim, der kurz aufjaulte. »Dieser Hund hat keinen Verstand«, brummte er verärgert. »Liegt ständig im Weg herum und verlangt, dass ich daran denke. Ich werde jetzt arbeiten.« "


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