Elton, Mühsam ernährt sich

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von Elton
Gebunden
Goldmann, Wilhelm, 2010, 222 Seiten, ISBN-10: 3-442-83001-X, ISBN-13: 9783442830015, Bestell-Nr: 44283001M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

Infotext:

Ich bin Elton, etwas zu klein für mein Gewicht und es gibt viele, die sehen besser aus. Ich bin nicht klüger als man sein muss, kann nicht singen, spiele aber ganz gut Fußball. Gerne auf dem Platz, lieber noch auf dem Sofa an der Konsole. Unschlagbar bin ich im Grillen. Alles ganz normal!? Nein. Jeder kennt mich. Ich gebe Autogramme und trete in Stadien auf. Ich bin ganz normal und trotzdem Elton! Mit Normalität zum Erfolg. In Zeiten von Schönheitswahn und durchgeplanten Karrieren zeigt Elton in Geschichten aus seinem Alltag hinter den Kulissen, wie man es auch 100% normal nach oben schaffen kann.

Leseprobe:

"Bevor's richtig losgeht. Telefonspionage bei Eltons Mama Mark & Tilo: Hallo Frau Duszat, Mark und Tilo hier. Mama Duszat: Hallo Jungs. Mark & Tilo: Frau Duszat, es wird ernst. Der Elton will endlich sein Buch schreiben. Mama Duszat: Nein wirklich? Ach, ich freu mich so. Das habe ich mir so gewünscht. Mark & Tilo: Ja, wissen wir. Von ganz allein würde er es ja auch nicht machen. Mama Duszat: Ach, da sagen Sie was. Mark & Tilo: Deswegen hat er uns auch gefragt, ob wir ihm nicht helfen wollen. Mama Duszat: Ihr sollt sein Buch schreiben? Mark & Tilo: Nein, wir sollen sein Bier trinken. Aber Scherz beiseite. Er hatte einfach die Idee, dass wir uns zusammensetzen, ein paar Bierchen trinken und über die letzten Jahre ein bisschen nachdenken, was wir da so erlebt haben und was sich lohnt, aufgeschrieben zu werden. Mama Duszat: Ach, das finde ich aber schön. Das freut mich, dass er mal was Schönes macht, nicht nur diesen Blödsinn im Fernsehen. Mark & Tilo: Sie finden, er macht nur Blödsinn im Fernsehen? Mama Duszat: Ach, ist doch egal, was er macht. Ich bin stolz auf meinen Jungen. Auch wenn ich nicht immer alles gut finde, was er so macht. Aber ich hab immer an ihn geglaubt, Witz und Charme hatte er schon immer. Mark & Tilo: Wirklich? Haben Sie ihn nie gedrängt, dass er was Vernünftiges lernen soll? Mama Duszat: Was ist denn was Vernünftiges? Garantien hat man doch in der heutigen Zeit nirgendwo. Mein Mann war auch beim Fernsehen, als Techniker beim NDR. Ich kannte also die Fernsehwelt, und ich hab nie gesagt, er soll was Normales lernen, nein. Er sagt ja sogar immer, ich habe ihn gedrängt, zum Fernsehen zu gehen. Das ist Blödsinn. Er wollte das so. Mark & Tilo: Aber Sie haben ihn gedrängt, ein Buch zu schreiben. Mama Duszat: Ach, es gibt doch so viele Geschichten, die er erlebt hat. Die kann er doch mal erzählen. Ich werde so oft gefragt, wie das ist, seit der Alexander beim Fernsehen ist. Ja, was soll ich denn da sagen? Alles ist, wie es vorher auch schon war.Er hat sich doch nicht verändert. Und wir uns auch nicht. Es sind doch die Leute um uns rum, die meinen, dass man dann anders werden muss. Das ist Blödsinn. Mark & Tilo: Aber wird man nicht ein bisschen verändert, durch all die Aufmerksamkeit und den ganzen Glamour, den man erlebt? Elton wird sich doch schon verändert haben, oder? Mama Duszat: Findet ihr? Gut, ihr kennt ihn nicht, wie er früher war. Aber glaubt mir, Glamour hat ihn nicht verändert. Der ist der gleiche Elton wie immer. Wie gesagt: Wenn, dann haben sich die Leute um uns verändert. Ich werd' ja auch oft angesprochen als Mama von Elton. Wir wohnen ja auf dem Dorf, und was mich da am Anfang, als Elton im Fernsehen war, oft geärgert hat, das waren die Leute, die den Kopf immer oben getragen und mich nie gegrüßt haben. Plötzlich sind die dann angekommen und sagten doch tatsächlich so was wie: "Frau Duszat, also jetzt sehen wir Sie ja mit ganz anderen Augen." Bitte? Plötzlich senken die ihren Kopf und schauen mich an, weil sie ja mit mir reden wollen. Da lache ich dann herzhaft. Ich lache gerne, und mein Sohn gibt mir ja oft auch Grund dazu, nicht nur, weil ich dank ihm hochnäsige Damen auslachen kann. Mark & Tilo: Das sind dann auch die Leute, die sich freuen, wenn es bei Elton mal nicht so laufen sollte. Mama Duszat: Da warten die doch nur drauf, eben. Ich bin froh, dass der Alexander mein Junge wie eh und je geblieben ist. Der steht fest im Leben, und das ist auch wichtig, dass er nicht abgehoben ist. So kann ihm doch eigentlich gar nichts passieren. Alle sagen immer, der Elton ist einer von uns. Ist er das wirklich? Kennen die Leute ihn, wie er ist? Was macht der so in seinem Leben, wenn er nicht gerade im Fernsehen ist? Was ist ihm wichtig? Was hat er alles schon erlebt? ..."


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