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cbj, Der PrinzessinnenClub Bd.2, 2009, 172 Seiten, Format: 22 cm, ISBN-10: 3-570-13398-2, ISBN-13: 9783570133989, Bestell-Nr: 57013398M
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Produktbeschreibung
Tue nur noch Gutes und sei stets gnadenlos ehrlich! Diese hehren Vorsätze haben sich Sissy, Emily und Diana fest auf die Fahnen ihres frisch gegründeten Prinzessinnenclubs geschrieben. Schließlich hat ihr Club nichts mit rosa Rüschchen und ähnlichem Firlefanz zu tun. Nein, sie wollen wie alle wahren Prinzessinnen die Welt verändern! Nur: Wie zwingt man mit Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit und Güte einen fiesen Coffee-Shop-Giganten in die Knie, der die Café-Hausexistenz von Sissys Eltern bedroht? Jetzt heißt es zusammenhalten, Prinzessinnen! Band 2 der neuen quirligen Mädchenreihe Herrlich komisch und charmant erzählt Diese drei treffen mitten ins Herz Habt ihr schon gehört?", rief Sissi und ließ sich auf den Platz zwischen Emma und mir fallen. "Wir kriegen einen Neuen in die Klasse." / "Hoffentlich nicht noch so einen Witzbold wie Kevin oder Raphael", seufzte ich und begann, kunstvolle kleine Kronen in mein Heft zu malen. / "Wieso denn nicht?", meinte Emma, "wenn der Neue witzig ist, haben wir wenigstens was zu lachen." / Ich verdrehte die Augen. "Mensch, Emma, der entscheidende Punkt ist doch: Jungs HALTEN sich zwar immer für total lustig, sind es aber nicht. Ihre Witze bestehen darin, uns mit Papierkügelchen zu bewerfen, die sie vorher zwei Stunden durchgekaut haben." / "Igitt! Hör auf, Diana! Mir wird schlecht!" Sissi schüttelte sich angeekelt und schlug dann gewohnt anmutig ihre Beine übereinander. Ich warf ihr einen bewundernden Blick zu. Wie lässig Sissi sich immer bewegte! Und wie toll sie mal wieder angezogen war! Die braunen Stiefeletten und den langen Rock aus weinrotem Pannesamt kannte ich schon. Aber der helle rüschenbesetzte Unterrock, der dazwischen hervorblitzte, schien neu zu sein. Sissi trägt nie einfach Jeans und T-Shirt wie die anderen Mädchen in unserer Klasse. Und sie hat ihr Haar auch nie schlicht zum Pferdeschwanz gebunden. Oh nein! Sissis Frisuren sind wahre Meisterwerke der Flechtkunst! Ich habe mich bestimmt schon hundertmal gefragt, wann sie wohl morgens aufsteht, um diese kunstvollen Arrangements hinzukriegen ... Sissis Mutter hat bestimmt nicht die Zeit, ihrer Großen die Haare zu frisieren. Schließlich hat Sissi noch drei jüngere Geschwister, deren Namen Emma und ich anfangs dauernd vergessen haben, weil Sissi die drei der Einfachheit halber immer nur die "Nervzwerge" nennt. Zuerst hat mich das gestört. "Nervzwerge" - das klingt ja nicht gerade nett. Aber irgendwann habe ich kapiert, dass Sissis Gerede über ihre Geschwister täuscht. Sie hat sie echt lieb, sehr sogar! Sissi spricht nur nicht gern über ihre Gefühle und über das, was in ihr drin vorgeht. / Sissis Eltern arbeiten beide tierisch viel. Sie betreiben die Konditorei Lilienthal, ein wunderschönes Geschäft mit zwei Filialen, das Sissis Uroma vor Urzeiten gegründet hat. Mama sagt immer, ihr sei völlig schleierhaft, wie Sissis Eltern das alles zusammen auf die Reihe kriegen: das Geschäft und die vier Kinder. Und ganz leicht ist das ja wirklich nicht. / Inzwischen hatte es zweimal geläutet, die Pause war zu Ende. / "Achtung, Frau Hasemann kommt!" Kevin sprang von der Tür zurück, vor der er auf der Lauer gelegen hatte, und sprintete eilig zu seinem Platz. / "Sie hat den Neuen dabei!", verkündete er so triumphierend, als handele es sich dabei um eine echte Sensation, wie beispielsweise die erste Weltumseglung auf dem Rücken einer Süßwasserschildkröte. Ganz klar: Kevin nimmt sich einfach zu wichtig. Immer muss er den großen "Macker" spielen! Ich habe ihn schon vier Jahre in der Grundschule ertragen, was mehr als genug war. Aber anscheinend bleibt Kevin so hartnäckig an mir kleben wie der alte Kaugummi an der Sohle meiner Lieblingsturnschuhe. Seitdem wir in der Fünften sind, färbt er sich eine dicke Haarsträhne über der Stirn in ein grelles Hellblond und zwirbelt diese Strähne jeden Morgen mithilfe einer Tonne Haarspray steil nach oben, was ihm den Namen "Kevin, das blondierte Nashorn" eingebracht hat. Aber das scheint ihn nicht zu stören. / Frau Hasemann stand jetzt vor der Klasse und klatschte in die Hände, um den Lärmpegel auf das Normalmaß zu senken. Dann lächelte sie und deutete stolz auf den schlaksigen Jungen neben sich. So als präsentiere sie uns einen begehrten Wanderpokal, den sie soeben verdientermaßen gewonnen hatte. / "Darf ich vorstellen? Das ist Johannes Brandner. Er wird ab heute in eure Klasse gehen." / Der Neue sah nicht so aus, als fühle er sich neben Frau Hasemann besonders wohl. Kein Wunder, wer stand schon gerne derart auf dem Präsentierteller und ließ sich neugierig begaffen? Für Emma und mich jedenfalls wäre das der bl

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