Ein Platz im Paradies

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Gebunden
ab 12 Jahren
cbj, Wild Horse Island Bd.1, 2009, 254 Seiten, Format: 22 cm, ISBN-10: 3570137139, ISBN-13: 9783570137130, Bestell-Nr: 57013713M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

Infotext:

Darby liebt Pferde über alles. Zum Glück ist ihr Großvater er klär ter Pferdefachmann und besitzt sogar eine Pferde ranch auf Hawaii. Als er sich bereiterklärt, Darby und ihr Wildpferd aufzunehmen, beginnt ein großes Aben teuer für Darby. Wird sie den wilden Mustang zähmen können? Intensiv, emotional, mitreißend die neue Pferdereihe bei cbj! Sympathische Heldin, Pferde, Freundschaft, Jungs perfektes Lesefutter! Für alle Fans von »Heartland« und »Rose Hill«

Leseprobe:

Im Traum traben Pferde neben ihr durch einen Dschungel. Kastanienbraune und schwarze Pferde, Rotschimmel und Grauschimmel galoppieren unter Schlingpflanzen hindurch, die ihnen über den Rücken streichen. Leuchtend rote Blüten bleiben an ihren Schweifen hängen. Sie blähen ihre Nüstern auf und saugen die honigsüße Luft ein. Ihre Hufe trommeln einen wilden Rhythmus, während der Regen auf die Blätter über ihren Köpfen prasselt, die wie grüne Elefantenohren flattern. / Darby folgt einem roten Trampelpfad. Sie weiß nicht, wohin er sie führt. Sogar als der Weg immer steiler nach unten geht und der Regen in ihren Ohren dröhnt, hat sie keine Angst. Die Pferde drängen sich an sie. / Darby ist eine von ihnen, bis es aufhört zu regnen. / Dann bleiben die Pferde stehen. / So langsam, als würde sie unter Wasser schwimmen, wendet Darby sich um und fragt sie, warum sie stehen bleiben. An ihrem Kopfschütteln, den wehenden Mähnen und dem unsicheren Wiehern merkt sie, dass die Pferde nicht weitergehen können. / Darby dreht sich in einem Bündel aus Sonnenstrahlen, die schräg durch die Baumwipfel dringen und auf eine Lichtung fallen. Vor einer Minute gab es sie noch nicht. Auch die Hütte, die nur so groß wie ein Puppenhaus ist, stand gerade eben noch nicht da. / Von ihrem Blechdach tropft Regen. Roststreifen zieren ihre Wände. An einem der Fenster weht ein weißer Vorhang und eine seltsame Melodie lockt Darby an. Sie nähert sich der / Hütte. / Die Pferde beobachten sie, während sie barfuß zur Holztür geht. / Ganz langsam öffnet sich die Tür unter lautem Knarren ... / "Schatz, wach auf! Wir müssen los!" / Darby Carter machte erschrocken die Augen auf. / Sie hörte Autoschlüssel klimpern. Ihre Mutter stand neben der Couch und lächelte sie an. "Du bist noch müde von deinem letzten Schultag." / "Ja, wahrscheinlich", sagte Darby verwirrt, aber dann fiel es ihr wieder ein. / Ihr letzter Schultag - mindestens für ein paar Wochen - war früher als sonst gekommen. Es war erst März. / Kopfschüttelnd betrachtete sie die Koffer und den Rucksack neben der Haustür. Nein, sie war nicht in einem Dschungel. / Sie befand sich zu Hause in ihrer Wohnung und kämpfte sich aus dem Schlaf wie aus den Schlingpflanzen in ihrem Traum. Schließlich setzte sie sich auf und ihr Blick wanderte zum Fernseher. Die Fünf-Uhr-Nachrichten fingen gerade an. / Panik zerrte an ihren Nerven. "Schon fünf! Das wird knapp." / "Ja, komm, lass uns gehen", sagte die Mutter. / Als die Koffer verstaut, die Autotüren zugeschlagen und die Sitzgurte umgeschnallt waren, rasten sie die Häuserblocks entlang, nahmen es mit einer gelben Ampel an der Auffahrt zur / Autobahn auf und fuhren weiter zum Los Angeles International Airport. / "Du kannst es dir immer noch anders überlegen", sagte ihre Mutter. Die Hände am Lenkrad, warf Ellen Carter ihrer Tochter einen Seitenblick zu. "Noch kann ich umdrehen", fügte sie hinzu, und als Darby schwieg, wurde ihr Ton ernst. "Jetzt sofort." / "Schon gut, Mom. Ich will nicht umdrehen", sagte Darby. / Warum sollte sie auch Heimweh haben? Den Smog, den Lärm und die vielen Polizeisirenen würde sie sicher nicht vermissen. Die Schule auch nicht. / Ihre Mutter und sie wohnten nicht gerade in der besten Gegend. Darbys Schule war für ihre Gewalt auf den Korridoren und ihren Vizedirektor berüchtigt, der davon überzeugt war, dass strenge Kleidervorschriften fast jedes Problem der Schüler lösen könnten. / Darbys Strategie war eine andere. Wie sie herausgefunden hatte, wirkte sie wie eine Loserin und lenkte die falsche Aufmerksamkeit auf sich, wenn sie mit gesenktem Blick den Flur entlanghuschte. Deswegen ging die Achtklässlerin jetzt immer mit hoch erhobenem Kopf und tat so, als würde sie im Gesichtermeer ihre beste Freundin Heather suchen, auch wenn sie wusste, dass Heather am anderen Ende des Campus Unterricht hatte. / Das funktionierte ganz gut, solange Darby keinen Asthmaanfall bekam und gezwungen war,