Die Leichtigkeit der Pinsel und Federn

Die Leichtigkeit der Pinsel und Federn

Sie sparen 56%

Verlagspreis:
24,90€
bei uns nur:
10,99€
Preis inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten
In den Warenkorb

Italienische Kunstgespräche der Renaissance

Gebunden
Wagenbach, 2016, 240 Seiten, Format: 24,7 cm, ISBN-10: 3803136598, ISBN-13: 9783803136596, Bestell-Nr: 80313659M
Verfügbare Zustände:
Neu
24,90€
Sehr gut
10,99€
Details zum Zustand: Hierbei handelt es sich um unbenutzte Bücher mit leichten Lager- und Transportschäden (angestoßenen Ecken, Kratzer auf dem Umschlag, Beschädigungen/Dellen am Buchschnitt oder ähnlichem) die nicht mehr als neuwertig gelten, sich ansonsten aber in tadellosem Zustand befinden. Diese Bücher sind mit einem Stempelaufdruck am unteren Buchschnitt als solche markiert. Sie waren nie in Privatbesitz und werden von Buchhändlern und Verlagen gesammelt. Diese Bücher kaufen wir dann palettenweise bei Verlagen und Großhändlern ein, was uns die günstigen Preise für Sie ermöglicht.

Wir verkaufen keine Bücher mit fehlenden Seiten bzw. CDs! Alle Artikel werden von uns überprüft. Verschickt werden nur Artikel, die den Zuständen 'gut' bis 'sehr gut' entsprechen. Auch wir lieben Bücher und verkaufen nur Ware, die wir uns auch selbst ins Regal stellen würden.

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

FAKE
12,95€ 6,99€

Produktbeschreibung

Kurztext:

Wer hätte nicht Vergnügen daran, den großen Meistern des Gesprächs über Kunst zuzuhören? Kunst zu betrachten und lebendig zu beschreiben ist selbst eine große Kunst.Heinz Georg Held erzählt, auf welch gewinnende Weise das Gespräch über Bilder, Skulpturen und Bauwerke in der Renaissance gepflegt wurde.

Infotext:

Isabella d'Este war am Hof von Mantua zugleich Mäzenin, Kunstsammlerin und exzentrische Fürstin. Ungeduldig verlangte sie nach einem Gemälde von Giovanni Bellini, dem seinerzeit gefragtesten Maler im nahen Venedig. Um welches Bild es sich dabei handelte, ist nicht überliefert, wohl aber ein köstlicher Briefwechsel um Bildthemen, Termine und Geld, der zu einem Machtspiel zwischen dem selbstbewussten Künstler und der zunehmend ungehaltenen Fürstin geriet. An diesem und anderen berühmten Beispielen (darunter Dante, Petrarca und Leonardo da Vinci) beschreibt Heinz Georg Held die hohe Kunst des Dialogs über Kunst. Das Gespräch über Bilder, Skulpturen oder Bauwerke war (und ist?) eine bevorzugte Form der eleganten Lebenskunst, des Genießens, der sinnlichen Wahrnehmung. Der Autor selbst gibt mit seinem Stil ein hervorragendes Beispiel: Außerhalb des Wissenschaftsbetriebs stehend, schreibt er kühn und kenntnisreich aus jahrzehntelanger Lektüre - ein autonomer, in Italien lebender Denker,der mit den Zeugnissen der Renaissance souverän umgeht und diese leicht und verständlich vermittelt. Eine anregende Schule des Sehens für jeden Kunstinteressierten.

Autorenbeschreibung

Heinz Georg Held, 1956 in Herford geboren, ist promovierter Kunsthistoriker und lehrt Kulturwissenschaft an der Universität in Pavia. Er ist Autor und Übersetzer zahlreicher kunsthistorischer Bücher. Für Wagenbach übertrug er u.a. Masolino und Masaccio sowie die Venezianische Malerei von Roberto Longhi aus dem Italienischen.


Artikelbild
Artikel

zum Preis von
(Preis inkl. Mwst.)

Zum Warenkorb