Die Affäre Kießling

Die Affäre Kießling

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Der größte Skandal der Bundeswehr

Gebunden
Ch. Links Verlag, 2019, 368 Seiten, Format: 14,5x21,4x3,4 cm, ISBN-10: 3962890378, ISBN-13: 9783962890377, Bestell-Nr: 96289037M
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Produktbeschreibung

Sicherheitsrisiko Homosexualität? - Ein Gerücht und seine fatalen Folgen

Klappentext:

Der Skandal, der sich aus der Kießling-Wörner-Affäre 1984 entwickelte, war weit mehr als nur die Leidensgeschichte eines alleinstehenden NATO-Generals, den man zu Unrecht der Homosexualität verdächtigte, deswegen entließ und dann wieder einstellen musste. Es entwickelte sich der größte Skandal der deutschen Militärgeschichte in der Nachkriegszeit daraus, denn es ging um den Kern des Selbstverständnisses der Bundeswehr: den Staatsbürger in Uniform und die viel gepriesene Innere Führung. Anders als bei manchem Beschaffungsskandal standen hier der Umgang mit Soldaten und das Menschenbild der Militärs im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung. Zugleich wurde die Rolle des Militärischen Abschirmdienstes kritisch hinterfragt, der Gerüchten aufsaß und sich mit Falschinformationen blamierte.
Mit bislang unbekannten Quellen und ungehörten Zeitzeugen werden erstmals die Hintergründe des damaligen Geschehens umfassend rekonstruiert. Das Buch gibt tiefe Einblicke in die innere Verfasstheitder Bundeswehrführung der 1980er Jahre und fragt nach dem heutigen Umgang mit Homosexuellen in der Armee.

Rezension:

Ein Sachbuch, das sich wie ein Politthriller liest. Klaus Pokatzky, Deutschlandfunk Kultur Ein wichtiges und gut lesbares Buch. if - Zeitschrift für innere Führung Das Buch gibt tiefe Einblicke in die innere Verfasstheit der Bundeswehrführung der Achtzigerjahre und fragt nach dem heutigen Umgang mit Schwulen und Lesben in der Armee. queer.de

Autorenbeschreibung

Möllers, Heiner
Jahrgang 1965, Historiker, Dr. phil., als Offizier der Bundeswehr Dozent für Militärgeschichte, Dezernent für Militärgeschichte und Historische und Politische Bildung in der Luftwaffe und seit 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Militärgeschichtlichen Forschungsamt bzw. seit 2013 im Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr; zahlreiche Veröffentlichungen.