Der Tod kommt nach Pemberley

Der Tod kommt nach Pemberley

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Kriminalroman

Gebunden
Droemer-Knaur, 2013, 384 Seiten, Format: 20,5 cm, ISBN-10: 3-426-19962-9, ISBN-13: 9783426199626, Bestell-Nr: 42619962M
Zustand des Artikels: Gut
Details zum Zustand: Hierbei handelt es sich um unbenutzte Bücher mit leichten bis stärkeren Beschädigungen, wie Einschnitten, tiefen Kratzern oder Stanzungen im Umschlag, die zum Teil mehrere Seiten betreffen. Die Bücher sind als Mängelexemplar mit einem Stempelaufdruck als solche im Buchschnitt markiert.

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Produktbeschreibung

Infotext:

Im Jahr 1803, sechs Jahre nach der Hochzeit von Mr. Darcy und seiner Elizabeth, geht das Leben auf dem Herrensitz Pemberley seinen idyllischen Gang. Doch am Abend vor dem großen Herbstball wird die Vorfreude empfindlich gestört: Aus dem waldigen Teil des Pemberley-Parks bricht in rasender Fahrt eine Kutsche, darin eine völlig aufgelöste Lydia Wickham - Elizabeths missratene kleine Schwester -, die behauptet, ihr Mann sei ermordet worden! Nachdem die Damen in Sicherheit gebracht wurden, machen sich Mr. Darcy und sein Cousin in den Wald auf, um den Toten zu suchen. Was sie finden, ist ein lebender, blutverschmierter, verwirrter Wickham - und neben ihm eine Leiche.

Autorenporträt:

P. D. James, die eigentlich Phyllis White heißt, schrieb unter ihrem Mädchennamen. Die 1920 in Oxford geborene Schriftstellerin war mit einem Arzt verheiratet und lange Zeit in der Krankenhausverwaltung tätig. Nach dem Tod ihres Mannes arbeitete sie in der Kriminalabteilung des britischen Innenministeriums. Mit ihren Kriminalromanen erwarb sie sich international große Anerkennung. P. D. James starb im November 2014 im Alter von 94 Jahren.

Rezension:

"Meisterhaft gelingt es PD James fließend an "Stolz und Vorurteil" anzuschließen. Durch die detailgetreue historische Ausgestaltung ihrer Schauplätze und Figuren fühlt sich der Leser zurückversetzt in das bürgerliche 19. Jahrhundert der Jane Austen, in der Etikette und Geld nahezu die wichtigsten Dinge waren, die eine Frau auszeichneten. Fast nicht lässt den Leser vermuten, dass es sich nicht um die gleiche Autorin handelt." Melissa Beyel für Deutschlandfunk Deutschlandfunk, Büchermarkt mit Denis Scheck, 16.05.2013


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