Der Schiedsrichterstaat

Der Schiedsrichterstaat

Sie sparen 60%

Verlagspreis:
14,90€
bei uns nur:
5,99€
Preis inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten
In den Warenkorb

Die Macht des Bundesverfassungsgerichts

Restposten, nur noch 5x vorrätig
Gebunden
Wagenbach, Politik bei Wagenbach, 2013, 96 Seiten, Format: 19,5 cm, ISBN-10: 3803136466, ISBN-13: 9783803136466, Bestell-Nr: 80313646M
Verfügbare Zustände:
Neu
14,90€
Sehr gut
5,99€
Details zum Zustand: Hierbei handelt es sich um unbenutzte Bücher mit leichten Lager- und Transportschäden (angestoßenen Ecken, Kratzer auf dem Umschlag, Beschädigungen/Dellen am Buchschnitt oder ähnlichem) die nicht mehr als neuwertig gelten, sich ansonsten aber in tadellosem Zustand befinden. Diese Bücher sind mit einem Stempelaufdruck am unteren Buchschnitt als solche markiert. Sie waren nie in Privatbesitz und werden von Buchhändlern und Verlagen gesammelt. Diese Bücher kaufen wir dann palettenweise bei Verlagen und Großhändlern ein, was uns die günstigen Preise für Sie ermöglicht.

Wir verkaufen keine Bücher mit fehlenden Seiten bzw. CDs! Alle Artikel werden von uns überprüft. Verschickt werden nur Artikel, die den Zuständen 'gut' bis 'sehr gut' entsprechen. Auch wir lieben Bücher und verkaufen nur Ware, die wir uns auch selbst ins Regal stellen würden.

Was Kunden auch gefallen hat, die diesen Artikel gekauft haben


Produktbeschreibung

Kurztext:

Die beliebtesten Politiker sitzen in Karlsruhe. Ihre Entscheidungsmacht wird nicht in Frage gestellt. Dabei entwickeln die sechzehn Verfassungsrichter ihren ganz eigenen politischen Stil.

Infotext:

Die Richter streiten sich nicht, jedenfalls nicht öffentlich. Sie suchen gemeinsam nach Lösungen und finden (meist) kluge Kompromisse. Sie müssen sich nicht profilieren, denn sie entscheiden als Kollektiv. Sie können unpopuläre Vorschläge machen, weil sie die nächste Wahl nicht zu fürchten brauchen. Und das Beste ist: Sie behaupten, das alles sei gar keine Politik, sondern Verfassungsrecht. Christian Rath beschreibt, wie die Karlsruher Richter sehr wohl Politik betreiben, indem sie das oft vage Grundgesetz konkretisieren ? und warum diese Richterpolitik gerade in Deutschland, der verspäteten Demokratie, so gut ankommt. In anderen politischen Kulturen würde eine so weitgehende Richteraufsicht über die gewählten Volksvertreter kaum akzeptiert. Rath will den Zauber des mächtigsten Gerichts Europas nicht zerstören, aber doch das Verhältnis zu Parlament und Regierung auf eine neue Basis stellen. Die Macht der juristischen Nebenregierung könnte, so die Sorge, die Demokratie beschädigen.

Autorenbeschreibung

Christian Rath ist rechtspolitischer Korrespondent der taz, der Badischen Zeitung, des Kölner Stadtanzeigers, der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, der Märkischen Allgemeinen Zeitung, der Mitteldeutschen Zeitung, der Kieler Nachrichten und der Südwestpresse. Er ist promovierter Verfassungsjurist und Mitglied der Justizpressekonferenz in Karlsruhe seit 1995.


Artikelbild
Artikel

zum Preis von
(Preis inkl. Mwst.)

Zum Warenkorb