Der Raubzug der Banken

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Von einem, der auszog, seine Ersparnisse zu retten, und entdeckte, was wirklich mit unserem Geld passiert

Kartoniert/Broschiert
Blessing, 2012, 367 Seiten, Format: 20,5 cm, ISBN-10: 3-89667-487-0, ISBN-13: 9783896674876, Bestell-Nr: 89667487M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

Infotext:

Millionenboni für gefährliche Geschäfte "Was machen die eigentlich mit meinem Geld?", fragte sich Malte Heynen, als er merkte, wie sein sauer Erspartes langsam zerrann. Der Journalist wollte es genau wissen und begann zu recherchieren. Bald fand er sich in einem Irrgarten von Spekulation, gefährlichen Geschäften und sich selbst maßlos überschätzenden Analysten wieder. Ist unser Finanzsystem, das doch die Aufgabe hat, die Kapitalströme in wirtschaftlich sinnvolle Unternehmungen zu lenken, wirklich so irrational, so marode, so betrügerisch? Die Antwort: leider ja! Die Folge: Wir stehen nicht am Ende, sondern erst am Anfang der großen Finanzkrise, die mit einem Crash enden wird, wenn das Bankensystem nicht radikal umgebaut wird. Denn die Geldhäuser produzieren gewaltige Risiken und ziehen immer wieder ihre Kunden über den Tisch. Was man persönlich in dieser Situation noch retten kann und was die Politik tun muss, damit Banken wieder zu gesellschaftlich nützlichen Instituten werden, das verrät dieser Report.

Autorenporträt:

Malte Heynen wurde 1971 geboren, besuchte die Deutsche Journalistenschule in München, studierte Journalismus und Politik, und arbeitete als freiberuflicher Journalist, bevor er acht Jahre lang Redakteur und später Chefreporter für die Sendung "Galileo" war. Seit sechs Jahren arbeitet er als freier Fernsehautor und als Trainer für Journalisten. Regelmäßig unterrichtet er an der ARD-ZDF Medienakademie, der RTL-Journalistenschule und bei der Aus- und Fortbildung des Westdeutschen Rundfunks.

Rezension:

"[...] jeder Leser wird aus den akribisch untersuchten Zusammenhängen persönlichen Gewinn ziehen [...] Heynen hat ein ausgesprochen gut recherchiertes Buch geschrieben." Ulrich Brömmling, Süddeutsche Zeitung


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