Der Kampf um globale soziale Rechte

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Zart wäre das Gröbste

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Wagenbach, Politik bei Wagenbach, 2012, 96 Seiten, Format: 20 cm, ISBN-10: 3803136415, ISBN-13: 9783803136411, Bestell-Nr: 80313641M
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Produktbeschreibung

Kurztext:

Die Weltgesellschaft ist in der Krise. Politik und Wirtschaft sind orientierungslos. Umso klarer artikulieren sich Gegenstimmen. Die "Occupy- Bewegung", die "Jugend der Puerta del Sol", der Widerstand brasilianischer Landloser: An verschiedenen Orten vereinen sich Menschen zum Protest für ein gemeinsames Ziel ? die Utopie globaler Gerechtigkeit: Erkämpft die Rechte, die Euch zustehen!

Infotext:

Mit diesem Buch findet der Protest ein theoretisches Fundament. Fischer-Lescano und Möller schreiben an gegen die wachsende soziale Ungleichheit und irreparable ökologische Schäden. Angesichts von Hunger, Flüchtlingsströmen, Klimakatastrophen und der Verelendung weiter Teile der Weltbevölkerung sind Antworten jenseits des Nationalstaats dringend erforderlich. Die Autoren zeigen eine Vielzahl konkreter Anknüpfungspunkte im Recht der Weltgesellschaft auf, um die neoliberale Globalisierung zu überwinden. Die Emanzipation kann gelingen in einer europäischen Sozial- statt Wirtschaftsunion, in einer Welt, die sich an die Regeln des UN-Sozialpaktes hält und in der Unternehmen für ihre sozialen und ökologischen Vergehen zur Verantwortung gezogen werden. Denn wie Theodor W. Adornos berühmter Ausspruch sagt: " Zart wäre einzig das Gröbste: dass keiner mehr hungern muss. "

Autorenbeschreibung

Andreas Fischer-Lescano ist Professor für Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht und Rechtstheorie an der Universität Bremen und geschäftsführender Direktor am Zentrum für europäische Rechtspolitik (www.zerp.eu). Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift Kritische Justiz und leitet zwei Forschungsprojekte im Bremer Sonderforschungsbereich ??Staatlichkeit im Wandel ??. Kolja Möller ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich ??Staatlichkeit im Wandel ?? der Uni Bremen und Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.