Der Eigentumsskandal

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Wie die Politik Wohlstand verhindert und was wir dagegen tun können

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FinanzBuch Verlag, 2018, 192 Seiten, Format: 15,2x21,9x2 cm, ISBN-10: 3959721048, ISBN-13: 9783959721042, Bestell-Nr: 95972104M
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Produktbeschreibung

Der Traum vom Eigenheim - für viele Deutsche liegt seine Verwirklichung in weiter Ferne. Deutschland ist DAS Mieterland: Mehr als die Hälfte aller Menschen in unserem Land lebt zur Miete statt in den eigenen vier Wänden, Tendenz steigend. Damit bildet unsere Nation eines der Schlusslichter im europäischen Vergleich. An mangelndem Interesse liegt das keineswegs - drei Viertel der Bevölkerung würden gern in den eigenen vier Wänden leben. Aber Politik und Gesellschaft haben Wohneigentum über die Jahre hinweg systematisch schlecht gemacht und schlecht geredet.

Auf staatliche Unterstützung bei der Finanzierung von Wohneigentum hoffen Mieter oft vergeblich. Stattdessen wird viel für die Erhaltung des Status quo getan: Die Politik verfolgt eine mieterfreundliche Strategie in Form von Mietpreisbremse und Co. Die Anreize für eine Immobilienfinanzierung bleiben dabei auf der Strecke. Mehr noch: Der Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten wird zunehmend erschwert.

Jürgen Michael Schick, Präsident des IVD Immobilienverbands, und Josef Girshovich, Gesellschafter von PB3C, zeigen in diesem Buch, warum die Förderung von Wohneigentum gerade in Deutschland eine der besten Investitionen in die Zukunft ist. Anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis wird schnell klar, für wen und wie Eigentumserwerb in Betracht kommt - und für wen nicht.

Autorenbeschreibung

Jürgen Michael Schick, geboren 1970 in Schorndorf, ist Immobilienökonom (ebs) und seit mehr als 20 Jahren im Immobiliensegment aktiv. 1994 gründete er das Investmentmaklerhaus Michael Schick Immobilien, ein Fachmaklerunternehmen für Wohn- und Geschäftshäuser. Seit 15 Jahren engagiert sich Schick beim Immobilienverband IVD und ist seit 2015 Präsident des Verbandes. Schick äußert sich regelmäßig mit Kommentaren und Aufsätzen zur deutschen Wohnungspolitik und ist gern gesehener Gast in Fernseh-Talkshows und im Radio. Josef Girshovich, geboren 1981 in Hannover, studierte Literatur und Jura in Tübingen und an der Brown University in Providence (USA) und wurde in Tübingen mit einer Arbeit über Weltbürgertum promoviert. 2011 erschien sein Buch »Reise nach Jerusalem«, 2014 sein viel beachteter politischer Essay zur Sterbehilfe »Wem gehört der Tod?«. Girshovich hat als Journalist für »Cicero«, die »FAZ« und die »NZZ« geschrieben, als Referent im Deutschen Bundestag gearbeitet und ist Gesellschafter von PB3C, der führenden strategischen Kommunikationsberatung für die Immobilienwirtschaft.


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