Der Botschafter und andere Stücke

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Diogenes, 1993, 525 Seiten, Format: 19 cm, ISBN-10: 3257019440, ISBN-13: 9783257019445, Bestell-Nr: 25701944M
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Produktbeschreibung

'Der Botschafter' eines großen Landes bekommt ein merkwürdiges Geschenk: einen hellblauen Globus - ohne Kontinente. Plötzlich stößt der Kopf eines Mannes oben durch den Globus, wie ein Küken aus dem Ei. "Was darf's denn sein? Ein Martini? Ein Sherry?" fragt der Botschafter - "Asyl!" antwortet der Mann.Außerdem: 'Ein Sommertag', 'Alpha', 'Der Vertrag', 'Das Porträt', 'Die Witwen'.

Rezension:

"Mrozeks politische Parabeln sind von stupender Diagnostik."
Die Zeit "Viele Stilmittel des absurden Theaters tauchen in Mrozeks Grotesken auf, und was sich auf den ersten Blick wie der pure Spaß am Absurden ausnehmen mag, wirkt wie bewußte Tarnung, sobald man den politischen Kern entdeckt hat: die bizarren Einfälle, die zunächst einer verspielten Phantasiewelt anzugehören scheinen, treffen satirisch die diktatorischen Gelüste der realen Welt - nicht nur des Ostens, versteht sich, sondern überall."
Spielplan Schauspielführer von der Antike bis zur Gegenwart "Die Aktualität des Stückes Das Porträt läßt sich leicht auf die Stasiproblematik nach dem Zusammenbruch der DDR übertragen - kann aber gleichzeitig grundsätzlicher aufgefaßt werden."Süddeutscher Rundfunk

Autorenbeschreibung

Slawomir Mrozek, geboren am 26. Juni 1930 in Borzecin bei Krakau, studierte Architektur, Kunstgeschichte und Orientalistik. In Polen war er zunächst als Karikaturist erfolgreich. 1957 erschien sein erstes Buch mit satirischen Erzählungen. Es folgten seine Stücke, mit denen er Weltruhm erlangte. Er galt damals bei der polnischen Regierung als einer der Vorzeige-Intellektuellen. 1968 beantragte er in Paris, als Reaktion auf die Niederschlagung des Prager Frühlings, politisches Asyl. Er verbrachte sechs Jahre in Mexiko und kehrte 1996 nach Polen zurück. Heute lebt er in Krakau. Mrozek gehört, mit Beckett und Dürrenmatt zu den bedeutendsten Dramatikern unserer Zeit. Slawomir Mrozek erhielt folgende Auszeichnungen:1954 Julian-Brun-Preis für journalistische Arbeiten, 1957 Bester-des-Jahres-Preis für 'Slon' von der polnischen Zeitschrift Przeglad Kulturalny, 1964 Prix de l'humour noir für 'Slon', 1972 Österreichischer Staatspreis für europäische Literatur, 1987 Franz-Kafka-Preis, in Klosterburg, Österreich, 1993 Hitar-Petar-Preis des Hauses für Satire und Humor in Gabrowo, Bulgarien. Slawomir Mrozek verstarb 2013.