Der Betrieb als sozialer und politischer Ort

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Studien zu Praktiken und Diskursen in den Arbeitswelten des 20. Jahrhunderts

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Kartoniert/Broschiert
Dietz, Bonn, Politik- und Gesellschaftsgeschichte 98, 2015, 320 Seiten, Format: 16x23x1,8 cm, ISBN-10: 3801242269, ISBN-13: 9783801242268, Bestell-Nr: 80124226M
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Produktbeschreibung

Infotext:

Der Betrieb ist im 20. Jahrhundert ein Ort, an dem soziale und politische Veränderungen auf kleinstem Raum sichtbar werden. Die damit verbundenen innerbetrieblichen Konflikte hatten erhebliche Auswirkung auf die Handlungsfelder und Aktivitäten von Gewerkschaften. Die Gewerkschaftsgeschichte braucht deshalb einen Methodenpluralismus, der verschiedene Aspekte berücksichtigt: die gewerkschaftliche Organisation vor Ort, die praktische Arbeit der Akteure und gesellschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Diskurse im Betrieb. Diese Studien untersuchen das Handeln von Arbeitenden ebenso wie Betriebsdiskurse und verknüpfen dies mit Feldanalysen zu mikropolitischen Auseinandersetzungen in Unternehmen. Im Ergebnis liefern sie neue Erkenntnisse zu Arbeitswelten, der Sozialordnung des Betriebs, dem Wertewandel und 'wilden Streiks'. Der Band ist aus der 3. Jahrestagung des Netzwerkprojekts der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung "Jüngere und jüngste Gewerkschaftsgeschichte" hervorgegangen.

Autorenbeschreibung

Knud Andresen, geb. 1965, Dr. phil., wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg. Dr. Michaela Kuhnhenne ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Geschäftsführerin des Zentrums für feministische Studien der Universität Bremen. Jürgen Mittag, geb. 1970, Dr. phil., wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für soziale Bewegungen und Geschäftsführer der Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets.