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Das Gespenst von Canterville und andere Märchen

Das Gespenst von Canterville und andere Märchen

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Anaconda, Große Klassiker zum kleinen Preis, 2008, 112 Seiten, Format: 18,7 cm, ISBN-10: 3866472447, ISBN-13: 9783866472440, Bestell-Nr: 86647244A
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Produktbeschreibung

Das Gespenst von Canterville nimmt seine Aufgabe im Schloß sehr ernst. Doch prallt es damit auf die neuen Besitzer, eine amerikanische Familie, die für Spuk nichts übrig hat. Sie spötteln respektlos über ihren Geist und treiben ihn fast in die Verzweiflung. Schließlich findet sich doch noch Erlösung: ein kleines Mädchen, das mit ihm Mitleid hat, schenkt dem Geist den ersehnten inneren Frieden wieder. In diesem Märchen ironisiert Oscar Wilde den englischen Spiritismus und zeitgenössische Schauerromane in romantischer Weise. Denn wann hatten Geister schonmal Furcht vor Menschen und nicht umgekehrt?

Klappentext:

Man hatte Hiram B. Otis gewarnt, bevor er Canterville kaufte: In diesen Mauern spukt es. Doch völlig unbeeindruckt von solch allzu britischem Aberglauben bezieht der amerikanische Botschafter mitsamt seiner Familie das neu erworbene Domizil. Bald schon machen besonders die Kinder der Neuankömmlinge dem tatsächlich dort hausenden Gespenst das Dasein zur Hölle und treiben es in die Verzweiflung, bis die kleine Virginia sich seiner erbarmt. Neben dem 'Gespenst von Canterville' enthält dieser Band die Märchen und Erzählungen 'Der glückliche Prinz', 'Die Nachtigall und die Rose', 'Der selbstsüchtige Riese' und 'Lord Arthur Saviles Verbrechen'.

Autorenbeschreibung

Oscar Wilde, geb. 1854 in Dublin, studierte erst am Trinity College in Dublin, dann in Oxford, wo er sich mehr und mehr einem Ästhetizismus zuwandte, den er nicht nur in der Kunst, sondern auch im Leben zum Maß aller Dinge machte. 1884 heiratete er in London; zwei Söhne wurden geboren. In den folgenden Jahren entfremdete er sich zunehmend von seiner Frau und wurde sich wohl seiner homoerotischen Neigungen deutlicher bewusst. Gleichzeitig nahm sein Ruhm stetig zu; in rascher Folge entstanden Essays, sein einziger Roman 'Das Bildnis des Dorian Gray', die Märchen, Erzählungen und mehrere Theaterstücke. 1895 wurde er wegen seiner Liebesbeziehung zum jungen Lord Alfred Douglas in einen Prozess mit dessen Vater verwickelt, der ihm zum Verhängnis wurde: Wilde wurde zu Zwangsarbeit verurteilt und war nun gesellschaftlich, aber auch künstlerisch erledigt. 1897 aus seiner Einzelzelle entlassen, floh er nach Frankreich, unternahm noch einige Reisen und starb 1900 resigniert in Paris.

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