Das Ende der Arbeiterklasse

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Ein Familienroman

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S. FISCHER, Literatur (international), 2014, 192 Seiten, Format: 13,2x20,9x2 cm, ISBN-10: 3100022130, ISBN-13: 9783100022134, Bestell-Nr: 10002213M
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Produktbeschreibung

Infotext:

Aurélie Filippettis Vater Angelo, Sohn italienischer Immigranten, war Minenarbeiter und kommunistischer Bürgermeister in Lothringen. Ihr Großvater arbeitete ebenfalls unter Tage und kämpfte in der Résistance. Ausgehend von ihnen erzählt Aurélie Filippetti berührend und literarisch überzeugend die Geschichte ihrer Familie. Geprägt vom Algerienkrieg, der Frankreich spaltete, und tief getroffen von wirtschaftlichen Desillusionierungen waren Minenarbeiter wie sie die letzten Kämpfer gegen die Ausbeutung ihrer Region. Aber ihr Leben wurde versteckt, geopfert, vergessen. Aurélie Filippetti verleiht ihnen eine Stimme. Ein ergreifender Familienroman und eine Hommage an die Arbeiterklasse des 20. Jahrhunderts.

Rezension:

Würde, Stolz und einen Platz im kollektiven Gedächtnis Frankreichs. Aurélie Filippetti hat keine Heldensaga geschrieben. Es ist ein melancholischer Nachruf auf die lothringische Arbeiterklasse. Anne Christine Heckmann Deutschlandradio Kultur 20150122

Autorenbeschreibung

Filippetti, Aurélie Aurélie Filippetti wurde 1973 in Lothringen geboren. Sie studierte Literatur an der École normale supérieure, war Ratsmitglied der Grünen in Paris und gesellschaftspolitische Beraterin von Ségolène Royal. Seit 2012 ist sie französische Kulturministerin. 'Das Ende der Arbeiterklasse' ist ihr erster Roman.Angela Sanmann, geboren 1980, studierte Germanistik, Komparatistik und Philosophie in Berlin und Paris und promovierte zur französisch-deutschen Lyrikübersetzung nach 1945. Sie arbeitet als Übersetzerin und Lektorin in Berlin.