Da hat Herr Scheffel etwas dazu gedichtet

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Joseph Victor von Scheffel als bildender Künstler

Gebunden
Mitteldeutscher Verlag, 2014, 720 Seiten, Format: 30 cm, ISBN-10: 3954623188, ISBN-13: 9783954623181, Bestell-Nr: 95462318
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Produktbeschreibung

Kurztext:

Der Bestsellerautor der Romantik, Joseph Victor von Scheffel (1826-1886), hinterließ auch ein umfangreiches bildkünstlerisches Werk. Bereits als Kind erhielt er Zeichenunterricht bei berühmten Malern seiner Zeit. Er verfügte über ein Netzwerk an Kontakten, die ihn im kunsthistorischen Kontext des 19. Jahrhunderts verorten. Zu diesem gehörten z.B. Anselm Feuerbach oder Anton von Werner, der Scheffels Werke auch illustrierte. Scheffel zeichnete zudem selbst Szenenbilder, wie z.B. zu dem unveröffentlichten Wartburg-Roman Viola Argentea . Zeitlebens bestanden in Scheffels Werk eine Erweiterung des Kunstwerkbegriffs und eine enge Verflechtung zwischen Bild und Text, die in seinen Festspielen ab 1873 ihre Steigerung in das Dreidimensionale, Intermediale und Performative erfuhren. Erstmals wurde nun Scheffels bildkünstlerisches Werk nachhaltig erforscht. Es wird bis Anfang 2015 in drei von Natalie Gutgesell als Kuratorin betreuten Ausstellungen einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Scheffels Nachlass im Museum für Literatur am Oberrhein Karlsruhe etwa umfasst mehr als 400 Werke, über 80 Skizzen- und Notizbücher. Weitere Werke sind in Sammlungen im In- und Ausland, wie z.B. in der Albertina Wien, verstreut und hunderte an Blättern befinden sich in Privatbesitz.

Infotext:

Der Bestsellerautor der Romantik, Joseph Victor von Scheffel (1826 1886), hinterließ auch ein umfangreiches bildkünstlerisches Werk. Bereits als Kind erhielt er Zeichenunterricht bei berühmten Malern seiner Zeit. Er verfügte über ein Netzwerk an Kontakten, die ihn im kunsthistorischen Kontext des 19. Jahrhunderts verorten. Zu diesem gehörten z.B. Anselm Feuerbach oder Anton von Werner, der Scheffels Werke auch illustrierte. Scheffel zeichnete zudem selbst Szenenbilder, wie z.B. zu dem unveröffentlichten Wartburg-Roman Viola Argentea . Zeitlebens bestanden in Scheffels Werk eine Erweiterung des Kunstwerkbegriffs und eine enge Verflechtung zwischen Bild und Text, die in seinen Festspielen ab 1873 ihre Steigerung in das Dreidimensionale, Intermediale und Performative erfuhren.Erstmals wurde nun Scheffels bildkünstlerisches Werk nachhaltig erforscht. Es wird bis Anfang 2015 in drei von Natalie Gutgesell als Kuratorin betreuten Ausstellungen einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Scheffels Nachlass im Museum für Literatur am Oberrhein Karlsruhe etwa umfasst mehr als 400 Werke, über 80 Skizzen- und Notizbücher. Weitere Werke sind in Sammlungen im In- und Ausland, wie z.B. in der Albertina Wien, verstreut und hunderte an Blättern befinden sich in Privatbesitz.

Autorenporträt:

Dr. Natalie Gutgesell, geb. 1972 in Coburg, Kunsthistorikerin, Filmkünstlerin, 1991-1997 Studium der Linguistik der Anglistik und Romanistik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 2005-2010 Studium der Theater-, Medienwissenschaft und Kunstgeschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Abschluss M.A.). 2014 ebenda Promotion in Kunstgeschichte über Joseph Victor von Scheffel als bildenden Künstler. Mitglied im BBK und Kunstverein Coburg, 2006 Valentine-Rothe-Preis des Frauenmuseums Bonn, 2007 Förderpreis der Stadt Coburg für bildende Kunst.