Cluniacenser am Oberrhein

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Konfliktlösungen und adlige Gruppenbildung in der Zeit des Investiturstreits. Diss.

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Alber, Forschungen zur oberrheinischen Landesgeschichte 54, 2010, 560 Seiten, Format: 23 cm, ISBN-10: 3495499547, ISBN-13: 9783495499542, Bestell-Nr: 49549954M
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Produktbeschreibung

Infotext:

Die Arbeit beleuchtet die Gründungs- und Frühgeschichte der Cluniacenserpriorate am südlichen Oberrhein und untersucht in einem konfliktgeschichtlichen Zugriff die Bedeutung, die diesen Klostergründungen für die Beilegung der regionalen Auseinandersetzungen im sogenannten Investiturstreit zukam. Es handelt sich um die Priorate in Zell (St. Ulrich), Bollschweil-Sölden, St. Alban in Basel sowie im Elsass in Selz, Altkirch und Kaltenbrunn, die im zeitlichen Rahmen des Investiturstreits (1056-1125) der burgundischen Abtei Cluny unterstellt wurden. In einem gruppengeschichtlich orientierten Untersuchungsansatz wird das adlige Netzwerk um die Cluniacenserpriorate Zell (St. Ulrich) und Sölden analysiert. Dabei wird deutlich, dass gerade die besondere Konstellation, die zu den Gründungen der cluniacensischen Niederlassungen im Rahmen der Vermittlungsversuche im Investiturstreit führte, es den Grafen von Nimburg als Klostervögten in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts ermöglichte, die Klöster gezielt für die eigene Herrschaftsbildung zu nutzen und diese als geistliche Zentren für eine zähringerferne Adelsgruppierung zu etablieren.

Autorenbeschreibung

Lamke, Florian Florian Lamke wurde 1975 in Göttingen geboren. Er studierte Germanistik und Geschichte an den Universitäten Freiburg im Breisgau und Innsbruck und war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung Landesgeschichte des Historischen Seminars der Universität Freiburg. Seit 2007 ist er Studienrat am Stefan-George-Gymnasium Bingen/Rhein und lebt in Mainz. Mit der vorliegenden Arbeit wurde er 2008 an der Universität Freiburg promoviert.