Business-Knigge

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Die 100 wichtigsten Benimmregeln

Kartoniert/Broschiert
Haufe-Lexware, Haufe TaschenGuide 155, 2018, 255 Seiten, Format: 10,6x16,7x1,2 cm, ISBN-10: 3648111663, ISBN-13: 9783648111666, Bestell-Nr: 64811166M
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Produktbeschreibung

Zum souveränen Auftritt gehören Stilsicherheit und Gewandtheit im persönlichen Umgang. Wer die Benimmregeln beherrscht, profitiert im Geschäftsleben enorm. Hier erhalten Sie alle Spielregeln für die stilsichere Bewältigung Ihres Berufsalltags an die Hand - vom richtigen Business-Outfit über tadellose Tischmanieren bis zur stilvollen Korrespondenz.

Inhalte:

So verhalten Sie sich korrekt und souverän in allen beruflichen Situationen
Lernen Sie kompakt und schnell alle Benimmregeln und wichtigen Umgangsformen kennen
Mit zahlreichen Beispielen, darunter Ess-Anleitungen für schwierige Speisen
Best of-Edition mit doppeltem Inhalt!

Inhaltsverzeichnis:

Der erste Eindruck, Begrüßung und Anrede

Der erste Eindruck zählt
Angemessen begrüßen
Sich und andere vorstellen
Die richtige Anrede

Business-Dresscode

Von Düften und Farben
Kleidung zwischen Trend und Stil
Flecken und andere Missgeschicke

Umgangformen im Geschäftsleben

Wie der Körper spricht
Das richtige Verhalten bei Begegnungen
Ungeschriebene Gesetze am Arbeitsplatz
Im Job unterwegs

Kommunikation mit Geschäftspartnern

Small Talk - wichtiger als viele glauben
Am Telefon höflich und souverän
Schriftliche Korrespondenz - stilvoll und zeitgemäß
Online - auch hier ist Stil gefragt

Das Business-Parkett

Meetings
Auf Messen

Geschäftspartner zu festlichen Anlässen einladen

Die Einladung
Das Geschäftsessen vorbereiten
Der Ablauf eines Restaurantbesuchs

Esskultur und Tischsitten

Gedeck, Besteck & Co.
Die Speisen
Richtiges Verhalten bei Tisch
Glossar

Stichwortverzeichnis

Leseprobe:

Der erste Eindruck zählt

Beispiel:

Ein Bekannter von uns, Inhaber eines Handwerksbetriebes, betrat im Blaumann bekleidet ein exklusives Autohaus. Er wurde von der Informationsmitarbeiterin kritisch gemustert und der Kollege vom Verkauf war auch nicht viel freundlicher. Schade nur, dass nicht auf seiner Stirn stand, wie vermögend und kaufbereit der Kunde war. Er suchte sich nach der schlechten Betreuung ein anderes Geschäft aus, um seinen Traumwagen zu kaufen. Der erste Eindruck ist eben zum Großteil visuell geprägt.

Eine Studie in den USA hat unter dem Decknamen "Speed-Dating" vor einigen Jahren herausgefunden, dass der erste Eindruck bei Menschen, die sich zum ersten Mal begegnen, im Durchschnitt schon nach drei Sekunden erfolgt. Fremde Männer und Frauen wurden an einem Tisch mit einem Signalgeber für drei Minuten gegenübergesetzt. Sie sollten sich nach dem Gespräch entscheiden, ob Sie mit der Person ein zweites Mal sprechen wollten, um sie näher kennen zu lernen. Im Durchschnitt wurde der Signalknopf bereits nach drei Sekunden gedrückt.

Diese Vorgänge werden durch das limbische System gesteuert, unser sogenanntes Reptilienhirn. Schon die Urmenschen mussten schnell einschätzen, ob derjenige, der ihnen entgegenkam, Freund oder Feind war. Damals wie heute gilt die Regel: Je ähnlicher uns jemand ist, desto weniger Unsicherheiten empfinden wir dieser Person gegenüber. Wir sind also nichts anderes als Neandertaler in Nadelstreifen-Anzügen. Wir ziehen uns bewusst ähnliche Kleidung an. Denn je mehr äußere Merkmale übereinstimmen, desto größer die Sympathie des Gegenübers. Passen wir uns also unserem Gegenüber an, erhöht sich die Chance, dass wir schneller als Freund erkannt werden. Ob dieser erste Eindruck dann tatsächlich stimmt, erweist sich natürlich erst im nächsten Schritt.

Die Signale des ersten Eindrucks unterscheiden sich in zwei Kategorien: die bewussten und die unbewussten Signale. Und da fängt gleich die erste Schwierigkeit an. Die bewussten Signale kann nämlich nur der verändern, der seine eigenen Defizite kennt. Leider erhalten wir bei den Themen Umgangsformen und erster Eindruck nur selten ein ehrliches Feedback. Vielleicht geben uns Partner, Geschwister oder Eltern ab und zu einen Hinweis, aber im normalen Berufsleben kommt dies selten vor.

1 Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Beschädigungen wie angestoßenen Ecken, Kratzer auf dem Umschlag, Beschädigungen/Dellen am Buchschnitt oder ähnlichem. Dieses Bücher sind durch einen Stempel "Mängelexemplar" als solche gekennzeichnet. Die frühere Buchpreisbindung ist dadurch aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den gebundenen Preis eines mangelfreien Exemplars.

2 Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Beschädigungen wie angestoßenen Ecken, Kratzer auf dem Umschlag, Beschädigungen/Dellen am Buchschnitt oder ähnlichem. Dieses Bücher sind durch einen Stempel "Mängelexemplar" als solche gekennzeichnet. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den ehemaligen gebundenen Preis eines mangelfreien Exemplars.

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