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Mein Kampf für Menschenrechte im Iran

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Kartoniert/Broschiert
Piper, Piper Taschenbuch Bd.31185, 2017, 304 Seiten, Format: 12x18,7x2,5 cm, ISBN-10: 3492311857, ISBN-13: 9783492311854, Bestell-Nr: 49231185M
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Produktbeschreibung

Shirin Ebadi, die erste muslimische Friedensnobelpreisträgerin, wurde wegen ihres Engagements für Menschenrechte in ihrem Heimatland jahrelang von der iranischen Regierung bedroht und schikaniert - und verlor dabei alles: ihren Ehemann, ihr Zuhause, ihre Freunde. Nur eines konnte man der Menschenrechtsaktivistin nicht nehmen: den Glauben an eine bessere Zukunft und den Willen, für ihre Überzeugungen zu kämpfen. Nach "Mein Iran" erzählt sie nun im zweiten Teil ihrer Geschichte vom unablässigen Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit, den sie trotz aller Widrigkeiten auch im Exil fortführt.

Inhaltsverzeichnis:

Prolog Morddrohung 

Einschüchterung 

Eine Hochzeit 

Der Mann, der eine Zentrifuge kaufen wollte 

Ein mitternächtlicher Besuch 

Im Schatten von Ahmadinedschad 

Die Frauen, die den Aufstand wagten 

Spione auf der Türschwelle 

Ein Fatwa 

Belagert 

Eine Mutter wird auf die Probe gestellt Der Abschied 

Die gestohlene Wahl 

Allein auf der Welt 

Verrat 

Leben ohne ein Zuhause 

Der gefälschte Pass 

Enteignung 

Der Frühling, der zum Winter führte 

Ein Blutbad als Warnung 

Der suspekte Nachbar 

Epilog 

Anmerkung der Autorin 

Danksagung

Rezension:

"Das vorliegende Buch ist ein spannendes Zeugnis einer beeindruckenden Frau, die trotz vieler Rückschläge ihren Mut nicht verloren hat, auf die problematische Menschenrechtslage in ihrer Heimat aufmerksam zu machen. (...) Shirin Ebadis Memoiren sind ausgesprochen lesenswert.", Deutschlandfunk Andruck, 05.12.2016

Autorenbeschreibung

Ebadi, Shirin
Shirin Ebadi, geboren 1947, war eine der ersten Richterinnen im Iran und arbeitete als Vorsitzende des Teheraner Gerichts, bis sie 1979 im Zuge der islamischen Revolution ihres Amtes enthoben wurde. Sie hat in ihrem Heimatland viele politische Gefangene als Anwältin verteidigt und setzt sich seit den 90er-Jahren besonders für Rechte von Frauen und Kindern ein. Für ihren Kampf um Freiheit und Menschenrechte wurde ihr 2003 der Friedensnobelpreis verliehen. Seit 2009 lebt Shirin Ebadi im Exil.


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