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Warum die Eurokrise nicht mehr lösbar ist. Mit e. Vorw. v. Karl O. Pöhl

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Kartoniert/Broschiert
Europa Verlag München, 2013, 176 Seiten, Format: 12,3x20,5x1,7 cm, ISBN-10: 3944305302, ISBN-13: 9783944305301, Bestell-Nr: 94430530M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

Kurztext:

Ein absehbares Ende der Eurokrise ist eine Illusion, sagt David Marsh. Die Länder der Europäischen Währungsunion seien zu erbitterten Gegnern in einem Stellungskrieg geworden, in dem es keine Sieger geben kann. Marsh glaubt nicht mehr an die Vision eines wirtschaftlich starken, vereinten Europas. Stattdessen mü ssten wir uns auf eine lange Phase der Instabilität und der wirtschaftlichen Stagnation einstellen.

Infotext:

Fantasielosigkeit, Fahrlässigkeit, Inkompetenz; mit diesen harten Begriffen charakterisiert David Marsh das Krisenmanagement der Europäischen Währungsunion. Auswege aus dem deflationistischen Teufelskreis gebe es nur, wenn man die Erpressungsmanöver leistungsschwacher Länder abwehre aber auch gleichzeitig zu einer europaweiten Wachstumspolitik zurückkehre. Vielmehr herrsche jedoch ideologische Desinformation, wie in Orwells negativem Zukunftsszenario 1984. Über das 'Schicksalsprojekt Währungsunion' resümiert Marsh: "Der Jahrhundertspruch von Michail Gorbatschow 'wer zu spät kommt, den bestraft das Leben' gilt nicht nur für Angela Merkel, er gilt für alle, die noch hinter dem Euro stehen. Im globalen Konzert der Weltnationen wird der Alte Kontinent deshalb künftig nur noch eine untergeordnete Rolle spielen."

Inhaltsverzeichnis:

Fahrlässigkeit und Fassungslosigkeit markieren den Weg Der Psychothriller aus Maastricht Die Deutsche Frage, neu gestellt Eine Insel und die Ersparnisse Europa ohne Europäer Ein gefährliches Vakuum Irreparable Fehler Die Versäumnisse der Technokraten Souveränität und ihre Folgen Angst und Schrecken Die Grenzen Deutschlands Die schwierigen Franzosen Die Bundesbank meldet sich zur ck Die stets enttäuschenden Italiener Die EZB: keine Bank wie alle anderen Die verspätete Bankenunion Das schwierige Verhältnis zum Weltwährungsfonds Asymmetrische Handlungsweisen Die Rolle der Briten Europa in der Welt von morgen