Autorität ist, wenn die Kinder durchgreifen

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Wahre Geschichten aus der Familienhölle

Gebunden
Ludwig, München, 2012, 255 Seiten, Format: 20,5 cm, ISBN-10: 345328044X, ISBN-13: 9783453280441, Bestell-Nr: 45328044M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

Infotext:

Die aufreibende Suche nach der zeitgemäßen Erziehung Was tun, wenn man die Kinder zu eigenständigem Denken ermutigt und die genau das tun - und zwar bevorzugt im Umgang mit den Eltern? Als cleverer Vater arbeitet man dann mit allen Tricks und sogar mit Humor - aber so viel Humor kann ein normaler Mensch gar nicht haben. In Peter Unfrieds Geschichten geht es um die Kernfragen zeitgemäßer Erziehung: elterliche Autorität, Vertrauen und die Werte und Kompetenzen, die man Kindern heute vermitteln sollte. Die bringt er eindringlich, mit Situationskomik und garantiertem Wiedererkennungseffekt auf den Punkt. Penelope (13) und Adorno (11) sind fixiert auf elektronische Geräte, lesen nur "Kicker" und "Gala" und mutieren zu radikalen Vegetariern. Die Mutter, genannt "die Macht", zieht bedauerlicherweise nicht immer an einem Strang mit dem Vater - der natürlich der einzig Normale in dem Haufen ist. Unter lebensgefährlichen Bedingungen ("Wenn du das aufschreibst, bist du tot, Papa!") plaudert Peter Unfried, Chefreporter der taz, aus dem Familien-Nähkästchen und erzählt, wie er seinen pubertierenden Nachwuchs zeitgemäß zu erziehen versucht. Das liest sich höchst unterhaltsam und witzig, doch nie geht es nur um den vordergründigen Gag, sondern immer um die zentralen Fragen, die in der heutigen Zeit alle Eltern umtreiben. Peter Unfried lässt sie teilhaben an seinem unerschütterlichen Optimismus, für jedes familiäre Problem eine Lösung zu finden.

Autorenporträt:

Peter Unfried, Chefreporter der taz, ist der Erfinder von verboten. Er schrieb am 4. März 2000 das allererste verboten. Er ist seit 1999 bei der taz.


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