Araki by Araki

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Taschen Verlag, 2014, 568 Seiten, Format: 24,8x35,1x4,8 cm, ISBN-10: 3836551128, ISBN-13: 9783836551120, Bestell-Nr: 83655112A

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Produktbeschreibung

Dieses Album mit Nobuyoshi Arakis Lieblingsbildern präsentiert seine bekanntesten Motive: sinnliche bunte Blumen und im japanischen kinbaku-Stil gefesselte Frauen. Die vom Künstler selbst ausgewählten Fotografien bilden die endgültige Retrospektivsammlung seines Werks.

Klappentext:

Der Ertrag mehrerer Jahrzehnte in Bildern wurde hier auf 568 Seiten zusammengefasst. Die vom Künstler selbst ausgewählten Fotografien bilden die endgültige Retrospektivsammlung seines Werks.

Der Band, der zuerst als Limited Edition veröffentlicht wurde und nun als TASCHEN-Standardausgabe erscheint, taucht in die für Araki typische Bildwelt ein: Tokioter Straßenszenen, Gesichter und Gerichte, bunte sinnliche Blumen, weibliche Genitalien und die japanische Fesselkunst kinbaku. Die Mädchen sind gefesselt, aber aufsässig, feucht glitzernde Blütenblätter nehmen suggestive Formen an: Araki spielt permanent mit Unterwerfungs- und Emanzipationsmustern, Tod und Begehren und dem schmalen Grat zwischen Ästhetik und Schock.

Seine Bondage-Fotos beschreibt Araki als eine Kollaboration zwischen Subjekt und Fotograf. Er nähert sich seinen weiblichen Subjekten scheinbar durch das Fotografieren und betont, wie wichtig dabei das Gespräch zwischen ihm und dem Model ist. In seiner Heimat Japan wirder von vielen Frauen verehrt, die sich durch seine Bereitschaft, den Ausdruck ihres Begehrens zu fotografieren, befreit fühlen.

Autorenbeschreibung

Nobuyoshi Araki wurde 1940 in Tokio geboren. Im Alter von zwölf Jahren bekam er von seinem Vater eine Kamera geschenkt und ist seither der Fotografie verfallen. Er studierte Fotografie und Film an der Chiba-Universität und machte bald darauf seine ersten kommerziellen Bilder. 1970 stellte er seine berühmten Xeroxed Photo Albums her, die er in limitierter Auflage produzierte und an Freunde, Kunstkritiker und Fremde verschickte, die er willkürlich aus dem Telefonbuch aussuchte. Mit seinen kühnen, gewagten Fotos sorgte Araki immer wieder für öffentliche Empörung und Zensur, besonders in seiner japanischen Heimat. Doch weder ließ er sich davon beirren noch konnte dies seinen Einfluss schmälern. Sein imposantes Werk umfasst bereits über 350 Fotobände.


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