Allie setzt sich durch

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von Meg Cabot
Gebunden
ab 9 Jahren
cbj, Allie Finkle Bd.3, 2009, 174 Seiten, Format: 21,5 cm, ISBN-10: 3570135306, ISBN-13: 9783570135303, Bestell-Nr: 57013530M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

Allie ist klasse! Fast 10 Jahre alt, lustig, mutig und eigenwillig, meistert sie die Klippen ihres Alltags souverän. Na ja, ziemlich souverän. Dabei helfen ihr kleine, feine, selbst ausgedachte Regeln. Hat Allie sie in ihr Notizbuch geschrieben, hält sie sich daran. Denn Regeln machen das Leben soo viel leichter. Und mit der richtigen Regel lässt sich schließlich (fast) jedes Problem lösen.

Als nach den Ferien ein neues Mädchen in die Klasse kommt, freut sich Allie zuerst - endlich ist nicht mehr sie "die Neue" an der Pinienpark-Schule. Aber ihre Begeisterung bekommt rasch einen Dämpfer, denn Cheyenne ist so ganz anders: Sie interessiert sich vor allem für Jungs und Kuss-Spiele und verlangt, dass alle nach ihrer Pfeife tanzen. Die Lieblingsspiele von Allie und ihren Freundinnen verspottet sie als "Baby-Kram". Ganz klar, dass es bald ganz gewaltig krachen muss, denn eine von Allies Regeln lautet: "Was ich gut finde, entscheide ich immer noch selbst!"

Leseprobe:

Regel Nummer 1
Die gute Absicht zählt
Das Schönste an den Weihnachtsferien ist, dass man hinterher vor seinen Freunden mit den Geschenken angeben kann. Das ist eine Regel.
Wenn aber all deine Freunde in den Weihnachtsferien nach Hawaii an den Strand, zu ihren Großeltern, zu ihrer Mutter nach Maine oder sonst wohin fahren, kann man ihnen nicht die neue Playstation mit Dance-Party-America vorführen. Man spielt dann so oft allein damit, dass man schon auf Level 11 ist.
Die Sache wird auch nicht einfacher, wenn deine Eltern, deine Brüder und dein Onkel keine Lust mehr auf Dance-Party-America haben und das Wort nicht mehr hören können. Sie sehnen die Rückkehr deiner Freunde genauso herbei wie du, damit du endlich wieder jemanden zum Spielen hast.
Eine meiner Freundinnen war schon aus den Weihnachtsferien wieder da: Sophie. Doch sie hatte sich den Zeh gebrochen, als wir in Socken auf ihrem Parkettfußboden Eiskunstlaufen spielten. Deshalb konnte sie nicht Dance-Party-America mit mir spielen. Außerdem war sie wegen ihres kaputten Zehs ziemlich schlecht gelaunt und auch, weil sie ihre große Liebe, Prinz Peter, so lange nicht gesehen hatte.
Als die Weihnachtsferien dann vorbei waren, war ich total aufgeregt, weil ich in der Schule endlich alle meine Freundinnen wiedersehen würde: Erica und Caroline und Rosemarie, die mit ihrer Familie nach Hawaii gefahren war. Ich war so aufgeregt, dass ich am Vorabend fast nicht einschlafen konnte. Nicht einmal Maunzis Schnurren schläferte mich ein. Dabei klappt das sonst immer. Vor dem Zubettgehen hatte ich dreimal Erica angerufen, weil ich wusste, dass ihr Flugzeug gelandet sein musste. Mom hatte zwar gesagt, ich sollte die Harringtons in Ruhe ankommen lassen, aber trotzdem.
Erica hatte mir erzählt, dass sie Caroline am Flughafen am Gepäckband getroffen hatte. Caroline hatte angeblich große Neuigkeiten, aber ihr Dad hatte sie weggezogen, bevor sie Erica etwas erzählen konnte.
Große Neuigkeiten! Was das wohl war? Hoffentlich nichts Schlechtes. Zog Caroline vielleicht für immer zu ihrer Mom nach Maine? Das wäre furchtbar! Dann würde die Pinienpark-Schule ihren Rechtschreib-Champion verlieren!
Als ich am Montagmorgen wach wurde, war ich richtig überrascht: Ich staunte, dass ich überhaupt eingeschlafen war, obwohl ich doch so heiß drauf war, zur Schule zu gehen und Carolines große Neuigkeit zu hören.
Als ich aufwachte, massierte Maunzi wie immer meinen Kopf mit seinen Pfoten. Das ist sein tägliches Morgenritual, obwohl keiner weiß, warum er das macht. Ich habe schon in all meinen Katzenbüchern nachgesehen, aber da stand nichts darüber, dass junge Katzen jeden Morgen den Kopf ihres Frauchens massieren. Maunzi nimmt sein Ritual sehr ernst, und wenn ich versuche aufzustehen, bevor er fertig ist, schreit er. Manchmal sticht er aber mit seinen kleinen Krallen in meine Kopfhaut, und das tut richtig weh. Außerdem bin ich seinetwegen manchmal viel zu spät dran.
"Aua aua aua aua aua", sagte ich zu Maunzi.
"Miau?", fragte er verschlafen zurück. Echt, er ist das niedlichste Katerchen auf der ganzen Welt - aber auch das seltsamste. Das mit der Kopfmassage geht ja noch. Aber wenn ich mein Bett machen will und die Decke aufschüttle, faucht er wütend und springt mit einem Katzenbuckel durch die Gegend. Wie gesagt, er ist seltsam. Aber wenn man genau darüber nachdenkt, passt er so bestens zu unserer Familie.
Ich zog meine Haare vorsichtig aus Maunzis Krallen, wusch mich schnell im Bad, putzte mir die Zähne und bürstete meine von Maunzi zerzausten Haare. Dabei gehöre ich wirklich nicht zu den Leuten, die übertrieben viel auf ihr Äußeres geben. Ich will aber nicht stinken oder wie Joey Fields mit verklebten Augen in die Schule gehen. Aber ich trage dort auch nicht blauen Lidschatten wie Leanne Perkins, die erst in der Fünften ist. Das finde ich blöd.
Dennoch gab ich mir an diesem Tag ein bisschen Mühe, weil ein neues Halbjahr anfing. Ich steckte alle meine neuen H


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