Abgrenzung und Hoffnung

Abgrenzung und Hoffnung

Sie sparen 56%

Verlagspreis:
36,00€
bei uns nur:
15,99€
Preis inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten
In den Warenkorb

"Europa" in der deutschen, britischen und amerikanischen Presse, 1945-1980

Restposten, nur noch 7x vorrätig
Gebunden
Wallstein, Medien und Gesellschaftswandel im 20. Jahrhundert 2, 2014, 304 Seiten, Format: 14,6x23,1x2,3 cm, ISBN-10: 3835315374, ISBN-13: 9783835315372, Bestell-Nr: 83531537M
Zustand des Artikels: Sehr gut
Details zum Zustand: Hierbei handelt es sich um unbenutzte Bücher mit leichten Lager- und Transportschäden (angestoßenen Ecken, Kratzer auf dem Umschlag, Beschädigungen/Dellen am Buchschnitt oder ähnlichem) die nicht mehr als neuwertig gelten, sich ansonsten aber in tadellosem Zustand befinden. Diese Bücher sind mit einem Stempelaufdruck am unteren Buchschnitt als solche markiert. Sie waren nie in Privatbesitz und werden von Buchhändlern und Verlagen gesammelt. Diese Bücher kaufen wir dann palettenweise bei Verlagen und Großhändlern ein, was uns die günstigen Preise für Sie ermöglicht.

Wir verkaufen keine Bücher mit fehlenden Seiten bzw. CDs! Alle Artikel werden von uns überprüft. Verschickt werden nur Artikel, die den Zuständen 'gut' bis 'sehr gut' entsprechen. Auch wir lieben Bücher und verkaufen nur Ware, die wir uns auch selbst ins Regal stellen würden.

Reduzierte Artikel in dieser Kategorie

Wollust
10,90€ 4,99€
Die DDR
9,90€ 4,99€
Computus
11,90€ 5,99€

Produktbeschreibung

Kurztext:

Europavorstellungen in Zeiten transnationaler Kommunikation.

Infotext:

Die Bedeutung von "Europa" veränderte sich im 20. Jahrhundert fortlaufend. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand es politisch für die Vision eines friedlich geeinten Kontinents, wurde aber in erster Linie auf "Westeuropa" bezogen. Bislang wurden Europavorstellungen vor allem an politischen und intellektuellen Debatten ausgemacht. Ariane Brill analysiert dagegen die öffentlichen Vorstellungen, die Journalisten breitenwirksam in drei Ländern aufbrachten: Sie entstanden durch eine transnationale gesellschaftliche Kommunikation, deren Zuschreibungen sich von ideengeschichtlichen Entwürfen durchaus unterschieden. Neben politischen Diskursen über Europa werden Imaginationen im Feld der Kultur, des Sports und des Tourismus untersucht und charakteristische Schlüsselbegriffe und Narrative deutlich. Dabei zeigt die Studie, dass "Europa" stets mit Hoffnung verbunden war, aber ebenso mit der Abgrenzung zum außer- sowie innereuropäischen "Anderen".

Autorenbeschreibung

Ariane Brill, geb. 1983, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und arbeitet im Forschungsverbund 'Lost in Translation. Europabilder und ihre Übersetzungen'.